USDA-Bericht Archives - KS Agrar https://ks-agrar.de/tag/usda-bericht/ Die Agrarmarktexperten Fri, 12 Jul 2024 05:24:13 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 https://ks-agrar.de/wp-content/uploads/2023/05/ks-agrar-favicon-100x100.png USDA-Bericht Archives - KS Agrar https://ks-agrar.de/tag/usda-bericht/ 32 32 USDA Bericht im Fokus, die Fonds riskieren sehr viel! https://ks-agrar.de/2024/07/usda-bericht-prognose-hrw-weizen-franceagrimer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=usda-bericht-prognose-hrw-weizen-franceagrimer Fri, 12 Jul 2024 05:24:11 +0000 https://ks-agrar.de/?p=36015 Der HRW-Weizen konnte einen starken Preisanstieg verzeichnen und den Verlust vom Mittwoch ausgleichen. Der französische Weizenexport wird voraussichtlich sinken, während russische Weizenpreise den Markt weiterhin beeinflussen. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen und ihre Auswirkungen.

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In den letzten Tagen hat der HRW-Weizen einen signifikanten Preisanstieg erlebt, der den Verlust vom Mittwoch wieder wettmachte. Dies ist unter anderem auf die positive Entwicklung beim September-Mahlweizen in Frankreich zurückzuführen. Doch trotz dieser positiven Nachrichten gibt es auch Herausforderungen, die die globalen Weizenmärkte beeinflussen. FranceAgrimer hatte gestern auch einen Einfluss auf die Weizenmärkte

Anstieg des HRW-Weizenpreises

Der HRW-Weizen schloss mit einem Plus von 18 1/4 Cents bei $5,83 3/4 und konnte damit den Verlust von 12 1/4 Cents vom Mittwoch ausgleichen. Ein Anstieg von 1,1 % beim September-Mahlweizen in Frankreich trug ebenfalls zu dieser Entwicklung bei.

Rückgang der französischen Weizenexporte

FranceAgriMer prognostiziert für die kommende Saison einen Rückgang der Weizenexporte in Frankreich um 2,5 Mio. Tonnen. Diese Lücke könnte durch andere EU-Lieferungen geschlossen werden, jedoch beeinflussen die günstigen russischen Weizenpreise weiterhin die internationalen Preise.

Auswirkungen der russischen Weizenpreise

Die preisgünstigen russischen Weizenpreiseüben weiterhin Druck auf die internationalen Märkte aus, was für andere Weizenexporteure nachteilig ist. Diese Dynamik wird die Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten weiterhin herausfordern.

USDA-Schätzungen für US-Weizen

Das USDA wird voraussichtlich seine Schätzung für die US-Weizenendbestände auf 793 Mio. bushels anheben, was den höchsten Stand seit vier Jahren darstellt. Auch die Produktion wird auf 1,913 Mrd. bushels geschätzt, was der höchsten Ernte seit fünf Jahren entspricht.

Gerstenernte und Kassamarkt-Prämien

Die diesjährige Gerstenernte bleibt sowohl im Ertrag als auch in der Qualität hinter dem Vorjahr zurück. Dennoch sind die Prämien am Kassamarkt für einige Destinationen gestiegen. Eine Ernte ohne großen Erntedruck könnte den Verkäufern zugutekommen.

USDA-Prognose Juli 2024

USDA-Prognose Juli 2024

U.S Produktion 2024-25
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais Mio. bu 15.060 15.323 14.857 14.860 14.860 0,00 200,15
Mais Mio. t 382,52 389,20 377,37 377,44 377,44 0,00 5,08
Sojabohne Mio. bu 4.416 4.436 4.366 4.450 4.450 0,00 -34,03
Sojabohne Mio t 120,2035 120,7479 118,8425 121,13 121,13 0,00 -0,93
All Weizen Mio. bu 1.913 1.999 1.865 1.875 1.874,66 0,00 38,34
All Weizen Mio t 52,1 54,4 50,8 51,03 51,03 0,00 1,04
U.S. Endbestände 2023-24
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 2.041,00 2.126,00 1.917,00 2.022 2.021,94 0,00 -19,06
Mais in Mio t 51,84 54,00 48,69 51,36 51,36 0,00 -0,48
Sojabohne in Mio bu 353,00 377,00 329,00 350,17 350,17 0,00 -2,83
Sojabohne in Mio t 9,61 10,26 8,96 9,53 9,53 0,00 -0,08
Weizen in Mio bu 698,00 708,00 680,00 687,48 687,48 0,00 -10,53
Weizen in Mio t 19,00 19,27 18,51 18,71 18,71 0,00 -0,29
U.S. Endbestände 2024-25
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 2.272,00 2.498,00 1.931,00 2.102 2.102 0,00 -170,14
Mais in Mio t 57,71 63,45 49,05 53,39 53,39 0,00 -4,32
Sojabohne in Mio bu 445,00 507,00 350,00 454,89 454,89 0,00 9,89
Sojabohne in Mio t 12,11 13,80 9,53 12,38 12,38 0,00 0,27
Weizen in Mio bu 793,00 863,00 750,00 758,39 758,39 0,00 -34,61
Weizen in Mio t 21,59 23,49 20,42 20,64 20,64 0,00 -0,94
Weltweite Endbestände in Mio t 2023-24
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio. t 312,00 314,30 398,00 312,39 312,39 0,00 0,39
Sojabohne in Mio. t 110,90 112,50 109,10 111,07 111,07 0,00 0,17
Weizen in Mio. t 259,90 260,40 259,00 259,56 259,56 0,00 -0,34
Rapssaat in Mio. t 8,33 8,33 0,00 0,00
Weltweite Endbestände in Mio t 2024-25
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio. t 312,00 315,00 309,70 310,77 310,77 0,00 -1,23
Sojabohne in Mio. t 127,10 128,10 125,50 127,90 127,90 0,00 0,80
Weizen in Mio. t 252,60 256,00 250,00 252,27 252,27 0,00 -0,33
Rapssaat in Mio. t 7,50 7,50 0,00 0,00
Produktion Südamerika 2023-24
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Argentinien Mais 51,40 53,00 48,00 53,00 53,00 0,00 -1,60
Argentinien Sojabohne 50,00 50,00 49,50 50,00 50,00 0,00 0,00
Brasilien Mais 121,30 122,00 120,00 122,00 122,00 0,00 0,70
Brasilien Sojabohne 152,10 153,00 149,00 153,00 153,00 0,00 0,90
EU Produktion 2024-25
EU KS Agrar Coceral Juni Juli Veränderung
Mais Mio. t 64,76 65,90 64,70 64,80 64,80 0,00
Sojabohne Mio t 2,98 3,40 3,20 3,05 3,05 0,00
All Weizen Mio t 128,30 129,92 129,83 130,50 130,50 0,00
Rapssaat Mio. t 18,83 18,40 19,13 18,75 18,75 0,00

Spannende USDA-Berichte erwartet

Heute Abend werden neue USDA-Berichte erwartet, die Aufschluss über die aktuellen Shortpositionen bei Mais, Sojabohnen und Weizen geben. Diese Zahlen könnten die Marktbewegungen kurzfristig beeinflussen und werden daher mit Spannung erwartet.

Fazit:

Der jüngste Preisanstieg des HRW-Weizens und die verschiedenen Faktoren, die die globalen Weizenmärkte beeinflussen, verdeutlichen die komplexen Dynamiken dieses Rohstoffmarktes. Mit der bevorstehenden USDA-Berichterstattung bleibt die Entwicklung weiterhin spannend und unvorhersehbar. Heute Abend veröffentlichen wir den USDA-Bericht an dieser Stelle.

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Weizenmärkte reagieren stark – Coceral hebt Prognose USDA-Bericht steht bevor https://ks-agrar.de/2024/06/weizenmaerkte-reagieren-stark-coceral-hebt-prognose-usda-bericht-steht-bevor/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=weizenmaerkte-reagieren-stark-coceral-hebt-prognose-usda-bericht-steht-bevor Wed, 12 Jun 2024 05:21:27 +0000 https://ks-agrar.de/?p=35855 Die Weizenpreise zeigen eine deutliche Erholung nach Überschreiten der 50-Tage-Linie. Coceral hat die Prognose für die Weichweizenproduktion in der EU und Großbritannien angehoben, erwartet jedoch einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr.

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Gestern gab es eine deutliche Reaktion an den Weizenmärkten. Der Preis konnte nach dem Überschreiten der 50-Tage-Linie wieder deutlich zulegen. Aus technischer Sicht ist der Preis zunächst in den Abwärtstrend zurückgekehrt. Für ein klares Kaufsignal muss der Markt noch einige Male positiv schließen. Der USDA-Bericht könnte heute Abendfür mehr Bewegung im Markt sorgen.

Hauptteil

Erholung der Weizenpreise nach technischer Korrektur

Coceral hat am 11. Juni seine Prognose für die diesjährige Weichweizenproduktion in der EU und Großbritannien um 400 Mio. t auf 134,5 Mio. t angehoben, erwartet aber aufgrund von Regenschäden immer noch einen Rückgang von 4 % gegenüber der Ernte 2023.

Angehobene Prognose für Weichweizenproduktion

Für Mais schätzt Coceral die Produktion in der EU und Großbritannien auf 64,8 Mio. t, nach 64,3 Mio. t im März und 63,8 Mio. t im Vorjahr. Coceral senkte seine Prognose für die Gerstenernte auf 59,9 Mio. t, gegenüber 61,2 Mio. t im Vorjahr, aber immer noch 10% mehr als im Vorjahr. Die Weizenmärkte werden im Fokus der Anlaysten von Coceral und dem USDA-Bericht bleiben.

Leichter Rückgang bei Mais- und Gerstenernten erwartet

Coceral senkte die Prognose für die Rapsernte auf 19,4 Mio. t von 20,2 Mio. t im Vorjahr und 21,4 Mio. t im Jahr 2023.

Rapsproduktion sinkt aufgrund von Wetterbedingungen

Heute Abend kommt der neue USDA-Bericht. Wir sind gespannt, welche Veränderungen wir sehen werden. Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick auf die Zahlen aus Südamerika. Wir erwarten heute bis zu den Zahlen keine großen Veränderungen.

USDA Prognose Juni 2024

USDA- Prognose Juni 2024

U.S Produktion 2024-25

Durchschnitt Hoch Tief Mai Juni Veränderung Abw. Erwartung
Mais Mio. bu 14.845 14.860 14.714 14.860 14.860 0,00 -14,85
Mais Mio. t 377,06 377,44 373,74 377,44 377,44 0,00 -0,38
Sojabohne Mio. bu 4.444 4.450 4.366 4.450 4.450 0,00 -6,03
Sojabohne Mio t 120,9657 121,1290 118,8425 121,13 121,13 0,00 -0,16
All Weizen Mio. bu 1.887 1.377 1.278 1.858 1.857,76 0,00 29,24
All Weizen Mio t 51,4 37,5 34,8 50,57 50,57 0,00 0,80

U.S. Endbestände 2023-24

Durchschnitt Hoch Tief Mai Juni Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 1.984,00 2.031,00 1.817,00 2.022 2.021,94 0,00 37,94
Mais in Mio t 50,39 51,59 46,15 51,36 51,36 0,00 0,96
Sojabohne in Mio bu 348,00 371,00 319,00 340,25 340 0,00 -7,75
Sojabohne in Mio t 9,47 10,10 8,68 9,26 9,26 0,00 -0,21
Weizen in Mio bu 690,00 703,00 678,00 687,48 687,48 0,00 -2,52
Weizen in Mio t 18,78 19,14 18,46 18,71 18,71 0,00 -0,07

U.S. Endbestände 2024-25

Fazit

Die Weizenmärkte zeigen eine deutliche Erholung, und die Prognosen von Coceral deuten auf interessante Entwicklungen hin. Mit Spannung erwarten wir den neuen USDA-Bericht, der weitere Einblicke in die landwirtschaftlichen Trends geben wird.

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]]> Neuer USDA-Bericht: Prognosen zur globalen Welternte und Weizenpreise 2024-25 https://ks-agrar.de/2024/05/neuer-usda-bericht-prognosen-zur-globalen-welternte-und-weizenpreise-2024-25/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neuer-usda-bericht-prognosen-zur-globalen-welternte-und-weizenpreise-2024-25 Fri, 10 May 2024 05:28:28 +0000 https://ks-agrar.de/?p=35682 "Heute erwartet uns der USDA-Bericht, der erstmalig die weltweite Ernteprognose für das Jahr 2024-25 vorstellt und somit Weichen für den künftigen Markttrend setzt. Der vorhergesagte globale Weizenendbestand liegt dabei leicht unter dem Vorjahresbestand. Durch ansteigende Weizenpreise und frostbedingte Schaden in russischen Anbaugebieten rückt der Getreidemarkt in den Fokus. Außerdem lassen Ägyptens ansteigende Weizenkäufe und höchste US-Mais Preise seit drei Monaten auf einen dynamischen Markt schließen, während schwankende Rapspreise weiterhin durch Sojaöl beeinflusst werden."

Das optimierte Zielwort dieses Beitrags wäre: "USDA-Bericht".

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Seid gespannt auf den neuen USDA-Bericht, der heute Abend kommt. Lasst uns gemeinsam durch die globale Ernteschätzung navigieren, um die Marktrichtung für die kommenden Wochen zu verstehen. Das USDA wird zum ersten Mal die kommende Welternte schätzen.

Die Prognose des USDA? Die Weizenendbestände liegen für 2024-25 bei 256,9 Mio. t, was leicht unter der Schätzung der letzten Ernte von 258,1 Mio. t liegt. Interessant ist, dass die Weizenpreise gestern zweimal einen bemerkenswerten Anstieg erlebten!

  • In den letzten Nächten gab es Frost in einigen Regionen Russlands. Die Sorge um potenzielle Weizenschäden hat dabei sicherlich den Preisanstieg unterstützt.
  • Die Fonds haben gestern wahrscheinlich wieder ihre Short-Positionen reduziert. Erst nach dem USDA-Bericht heute Abend werden wir sehen, wie sie sich positioniert haben.
  • Hat sich Ägypten als großer Käufer hervorgetan? Sie kauften am Mittwoch stolze 420.000 t Weizen – das sind 360.000 t mehr als beim letzten Tender.

Und was ist mit dem US-Mais? Er schloss am Donnerstag mit einem Minus von 1 1/4 Cent bei $4,80, einen Tag tiefer, aber immer noch nahe dem höchsten Preis seit drei Monaten. Die Rapspreise haben nach einem deutlichen Anstieg gegen Handelsschluss den Rückwärtsgang eingelegt. Der Druck vom Sojaöl war einfach zu groß.

In Erwartung keiner Anpassung zwischen USDA und Conab sollten die Preise heute Morgen rund um die Tagesschlusskurse notieren. Bleibt dran für weitere Updates!

USDA Prognose Mai 2024

USDA-Prognose Mai 2024

Durchschnitt Hoch Tief Mai Juni Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 2.048,00 2.102,00 1.931,00 2.102 2.102 0,00 53,86
Mais in Mio t 52,02 53,39 49,05 53,39 53 0,00 1,37
Sojabohne in Mio bu 455,00 477,00 398,00 444,97 445 0,00 -10,03
Sojabohne in Mio t 12,39 12,98 10,83 12,11 12 0,00 -0,27
US Produktion 2024-25
Produkt Durchschnitt Hoch Tief 23/24 Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais Mio. bu 14.897 15.342 14.720 15.341 15.341 0,00 -444,32
Mais Mio. t 378,38 389,69 373,89 389,67 389,67 0,00 -11,29
Sojabohne Mio. bu 4.430 4.496 4.165 4.165 4.165 0,00 265,47
Sojabohne Mio. t 120,5846 122,3811 113,3713 113,36 113,36 0,00 7,23
All Weizen Mio. bu 1.889 1.952 1.775 1.812 1.811,83 0,00 77,17
All Weizen Mio. t 51,4 53,1 48,3 49,32 49,32 0,00 2,10
U.S. Endbestände 2023-24
Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 2.098,00 2.350,00 1.967,00 2.122 2.121,94 -0,07 23,93
Mais in Mio t 53,29 59,69 49,96 55,17 53,90 -1,27 0,61
Sojabohne in Mio bu 341,00 365,00 304,00 340,00 340 0,25 -0,75
Sojabohne in Mio t 9,28 9,94 8,27 8,57 9,26 0,69 -0,02
Weizen in Mio bu 689,00 710,00 598,00 698,00 697,40 -0,61 8,39
Weizen in Mio t 18,75 19,33 16,28 18,30 18,98 0,68 0,23
U.S. Endbestände 2024-25
Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 2.256,00 2.513,00 2.032,00 2.121,94 2.121,94 -134,07 -3,41
Mais in Mio t 57,30 63,83 51,61 55,17 53,90 -1,27 -3,41
Sojabohne in Mio bu 432,00 552,00 315,00 340,25 340,25 -91,75 -2,50
Sojabohne in Mio t 11,76 15,03 8,57 8,57 9,26 0,69 -2,50
Weizen in Mio bu 786,00 862,00 652,00 697,40 697,40 -88,61 -2,41
Weizen in Mio t 21,39 23,46 17,75 18,30 18,98 0,68 -2,41
Weltweite Endbestände in Mio t 2023-24
Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais 315,30 317,20 311,00 318,30 318,28 -0,02 2,98
Sojabohne 112,40 115,00 109,00 114,20 114,22 0,02 1,82
Weizen 258,10 259,50 257,00 258,30 258,27 -0,03 0,17
Rapssaat 8,43 8,43 8,43 8,43 8,43 0,00 0,00
Weltweite Endbestände in Mio t 2024-25
Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais 317,40 321,20 312,00 318,28 318,28 0,88 0,88
Sojabohne 120,00 130,00 109,50 114,22 114,22 -5,78 -5,78
Weizen 256,90 264,40 241,80 258,27 258,27 1,37 1,37
Rapssaat 8,07 8,07 8,07 7,82 7,82 -0,25 0,00
Produktion Südamerika 2023-24
Land Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Argentinien Mais 52,00 55,00 50,00 55,00 55,00 0,00 -3,00
Argentinien Sojabohne 49,50 50,00 48,00 50,00 50,00 0,00 -0,50
Brasilien Mais 122,50 125,60 120,00 124,00 124,00 0,00 1,50
Brasilien Sojabohne 152,60 155,00 147,00 155,00 155,00 0,00 2,40

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Analyse des USDA-Berichts: Fragezeichen bei Sojaproduktion, Weizen- und Maispreisen in Brasilien und USA https://ks-agrar.de/2024/04/analyse-des-usda-berichts-fragezeichen-bei-sojaproduktion-weizen-und-maispreisen-in-brasilien-und-usa/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=analyse-des-usda-berichts-fragezeichen-bei-sojaproduktion-weizen-und-maispreisen-in-brasilien-und-usa Fri, 12 Apr 2024 05:25:55 +0000 https://ks-agrar.de/?p=35490 Der Bericht untersucht Ungereimtheiten in den Schätzungen von Soja- und Maisproduktion zwischen Conab und USDA, mit beachtlichen Differenzen von 9 Mio. t und 13 Mio. t. Es wird vermutet, dass die Kluft durch politische Versuche, den Markt zu beeinflussen, verursacht wird, wobei Brasilien einen Preisanstieg und die USA eine Bekämpfung der Binneninflation anstreben. Der Bericht befürwortet auch die Komplexität der Weizeninteressen und zeigt auf, dass die EU-Märkte anders als die USDA-Einschätzungen funktionieren. Keywords: USDA-Bericht, Weizenpreise, Maispreis, Sojaproduktion.

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Nach dem jüngsten USDA-Bericht zeigten sich Rückgänge bei sämtlichen Produkten. Auf den ersten Blick scheint das verwirrend. Wie können Differenzen in der Schätzung der Sojaproduktion in Brasilien zwischen Conab und USDA so hoch sein, gerade wenn bereits 86% der Ernte eingefahren sind? Und warum beträgt die Differenz bei Maisstolze 13 Mio. t?

  • Sind diese Diskrepanzen politisch motiviert? Versuchen die beiden Analysehäuser, den Markt zu beeinflussen mit ihren Schätzungen?
  • Will Brasilien etwa durch höhere Preise profitieren?
  • Oder sollen die USA ihre Inflation mittels niedrigerer Preise bekämpfen?

Ähnliche Fragen stellen sich auch beim Thema Weizen. Das USDA bekämpft unserer Auffassung nach mit seinen niedrigen Prognosen die Inflation, was jedoch gleichzeitig dem größten Exporteur schadet. In der EU zeichnet sich ein völlig anderes Bild ab. Doch leider kann die EU keine verlässlichen Exportzahlen liefern. Ein weiteres Indiz für diese komplexe Situation ist, dass die Preise an der CBOT heute Morgen nahezu unverändert notieren, was darauf hindeutet, dass die Luft raus ist.

Ein hochrangiger Bericht stellt mehr Fragen als Antworten und wir sind hier, um einige dieser Fragen zu stellen und die drahtigen Wahrheiten zu entwirren. Behalten Sie diesen Artikel im Blick. Er könnte Ihr Verständnis von der Landwirtschaft und der Wirtschaft revolutionieren.

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