Matif Archives - KS Agrar Die Agrarmarktexperten Wed, 07 Aug 2024 06:09:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://ks-agrar.de/wp-content/uploads/2023/05/ks-agrar-favicon-100x100.png Matif Archives - KS Agrar 32 32 Marktbericht Raps, Weizen, Mais https://ks-agrar.de/2024/08/marktbericht-raps-weizen-mais/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=marktbericht-raps-weizen-mais Wed, 07 Aug 2024 06:09:43 +0000 https://ks-agrar.de/?p=36140 Die Preisentwicklung des Rapspreises an der Matif zeigt aktuell eine deutliche Abwärtsbewegung. Entdecken Sie die Hintergründe und aktuellen Trends im Agrarmarkt.

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Die jüngsten Entwicklungen an den Agrarmärkten haben zu signifikanten Preisbewegungen geführt. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung des Raps an der Matif für November 2024. Nachdem der Preis in den letzten Monaten stark schwankte, befindet er sich derzeit auf einem Tiefststand. In diesem Artikel analysieren wir die aktuellen Marktbewegungen und deren Ursachen.

Preisentwicklung im Überblick

Der Rapspreis an der Matifbegann das Jahr 2024 auf einem niedrigen Niveau von knapp über 410 €/t. Im Verlauf der nächsten Monate erlebte der Markt einen Aufwärtstrend, der den Preis im Juni auf über 510 €/t ansteigen ließ. Seitdem verzeichnete der Rapspreis jedoch eine deutliche Abwärtsbewegung und liegt aktuell knapp unter 450 €/t, dem tiefsten Stand seit viereinhalb Monaten.

Einflussfaktoren auf den Rapspreis

Mehrere Faktoren haben die Preisentwicklung des Rapspreises beeinflusst. Einer der Hauptfaktoren ist die Entwicklung der Sojabohnenpreise, die in den letzten Tagen stark unter Druck geraten sind. Die Sojabohne hat nahezu alle Gewinne seit letztem Donnerstag wieder abgegeben und liegt aktuell unter dem Rekordminimum von 1009 ct/bu. Diese Entwicklung setzt auch den Rapspreis unter Druck.

Auswirkungen auf andere Märkte

Die Preisbewegungenim Raps- und Sojabohnenmarkt zeigen sich auch, etwas abgeschwächt bei anderen Agrarmärkten. So konnte der Weizen an der Matif einen Teil der Verluste vom Wochenanfang wieder wettmachen und schloss gestern bei 218,25 €/t. Auch der Maismarkt zeigte im Laufe des Tages eine gewisse Stabilität, obwohl historische Erntebewertungen und das Potenzial für ein größeres Angebot den Markt weiterhin begrenzen.

Langfristige Perspektiven

Die langfristigen Perspektiven für den Rapspreis bleiben unsicher. Zwar scheint die Unterstützung bei 450 €/t vorerst zu halten, doch die Marktbedingungen bleiben volatil. Historisch gute Erntebewertungen und die Schwäche des Sojakomplexes könnten weiterhin Druck auf den Markt ausüben.

Die aktuellen Preisbewegungen am Rapspreismarkt an der Matif zeigen eine deutliche Abwärtsbewegung, die durch verschiedene Marktbedingungen und die Entwicklung anderer Agrarrohstoffe beeinflusst wird. Investoren und Marktteilnehmer sollten die weiteren Entwicklungen genau beobachten, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

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Rohstoffmärkte: EU im Minus – US im Plus https://ks-agrar.de/2024/08/rohstoffmaerkte-eu-im-minus-us-im-plus/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rohstoffmaerkte-eu-im-minus-us-im-plus Tue, 06 Aug 2024 06:09:47 +0000 https://ks-agrar.de/?p=36134 Turbulente Zeiten an den Rohstoffmärkten: Während die Matif-Notierungen abstürzen, schafft die CBoT-Sojabohne den Sprung ins Plus. Ein detaillierter Blick auf die aktuellen Entwicklungen.

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Die Rohstoffmärkte sind derzeit geprägt von starken Schwankungen. Besonders auffällig sind die divergierenden Entwicklungen zwischen den Matif und CBoT Notierungen. Während die Preise für Weizen, Mais und Raps an der Matif deutlich nachgeben, zeigt sich die Sojabohne an der CBoT widerstandsfähig und verzeichnet deutliche Kursgewinne. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Marktentwicklungen und liefert eine fundierte Analyse der Ursachen.

Marktentwicklung Matif

An der Matif verlieren alle Notierungen deutlich. Der September-Weizen gibt um 4 €/t nach, Mais verliert 3 €/t und der Raps erleidet mit einem Minus von 18,50 €/t einen erheblichen Rückgang. Diese Abwärtsbewegungen sind auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, darunter die allgemeine Marktsituation und spezifische Angebots- und Nachfragebedingungen.

CBoT Sojabohne: Im Gegensatz dazu zeigt sich die Sojabohne an der CBoT robust. Die Preise steigen deutlich, und die Sojabohne schließt mit einem Plus von 15 ct/bu. Diese positive Entwicklung könnte darauf hindeuten, dass Hedge-Fonds-Gelder aus dem Aktienmarkt in den überverkauften Getreidemarkt geflossen sind, um Short-Positionen abzudecken und Gewinne mitzunehmen.

US-Exportinspektionen

Die US-Exportinspektionen für Weizen 24/25 verzeichnen insgesamt einen Anstieg auf 130 mb, was einem Plus von 16 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Trotz dieser positiven Zahlen liegen die Inspektionen leicht hinter den Schätzungen des USDA zurück. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Marktteilnehmer weiterhin vorsichtig sind und auf weitere Entwicklungen warten.

Russischer Weizenmarkt

Nach Angaben von IKARlag der Preis für russischen Weizen in der letzten Woche bei 221 $/t FOB, ein Anstieg um 1 $ gegenüber der Vorwoche. Laut SovEcon exportierte Russland in der vergangenen Woche 1,06 Mio. t Getreide, davon 930 Mio. t Weizen. Diese Zahlen verdeutlichen die starke Position Russlands im globalen Weizenmarkt.

Fazit: Die aktuellen Entwicklungenan den Rohstoffmärkten sind geprägt von starken Schwankungen und divergierenden Tendenzen zwischen den verschiedenen Handelsplätzen. Während die Matif-Notierungen unter Druck stehen, zeigt die CBoT-Sojabohne eine bemerkenswerte Erholung. Marktteilnehmer sollten die Lage weiterhin genau beobachten und auf kurzfristige Veränderungen vorbereitet sein.

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Marktbericht: Rückläufige Preise bei Euronext-Produkten https://ks-agrar.de/2024/07/marktbericht-ruecklaeufige-preise-bei-euronext-produkten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=marktbericht-ruecklaeufige-preise-bei-euronext-produkten Wed, 31 Jul 2024 06:13:42 +0000 https://ks-agrar.de/?p=36108 Die Produkte an der Euronext verzeichneten gestern durchweg Preisrückgänge. Besonders betroffen sind Weizen, Sojabohnen und Raps, was erhebliche Auswirkungen auf den Kassamarkt und die Gewinnspannen der Verarbeiter hat. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Marktentwicklungen und die Herausforderungen in den wichtigen Anbaugebieten.

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Die Produkte an der Euronext zeigten gestern durchweg eine negative Entwicklung. Besonders auffällig waren die Preisrückgänge bei Weizen und Sojabohnen. Diese Entwicklunghat erhebliche Auswirkungen auf den Kassamarkt und die Gewinnspannen der Verarbeiter.

Weizenmarkt unter Druck

Weizen verlor gestern 0,75 €/t auf dem vorderen Termin, was eine lähmende Wirkung auf den Kassamarkt hat. Die Winterweizenernte in den USA zeigt Fortschritte mit einem Anstieg von 6 % auf 82 %. Der Zustand des Sommerweizens ging um 3 % auf 74 % gut bis ausgezeichnet zurück, was jedoch immer noch die höchste Bewertung seit 2018 darstellt. Zusätzlich bedroht Frost die wichtigsten Weizenanbaugebiete Argentiniens, was zu einer Verringerung der geschätzten Anbaufläche um 2,9 % auf 6,7 Mio. ha geführt hat.

Raps nähert sich kritischer Marke

Beim Raps droht der Preis unter die Marke von 450 €/t zu fallen. Dies wäre der tiefste Stand seit dreieinhalb Monaten, obwohl der Termin bald ausläuft.

Rückgang bei Sojabohnen und Mais

Sojabohnen schlossen den dritten Tag in Folge niedriger, was die Gewinnspannen der Verarbeiter verbesserte. Der Preisrückgang bei Sojabohnen war größer als bei anderen Sojaprodukten. Auch Mais und US-Weizenfutures verzeichneten Verluste.

Die anhaltenden Preisrückgänge bei Euronext-Produkten, insbesondere bei Weizen und Sojabohnen, haben signifikante Auswirkungen auf den Kassamarkt und die Verarbeitungsindustrie. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den kommenden Wochen entwickeln wird, insbesondere angesichts der Erntefortschritte und der Witterungsbedingungen in wichtigen Anbaugebieten.

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Ernteberichte und Marktentwicklungen: Matif unter Druck https://ks-agrar.de/2024/07/ernteberichte-und-marktentwicklungen-matif-unter-druck/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ernteberichte-und-marktentwicklungen-matif-unter-druck Tue, 30 Jul 2024 05:58:44 +0000 https://ks-agrar.de/?p=36105 Trotz negativer Ernteberichte aus Europa bleiben die Matif-Weizenpreise unter Druck. Was das für den Kassamarkt und die weltweiten Weizenpreise bedeutet, erfahren Sie in unserem aktuellen Bericht.

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Die Nachrichten zur Ernte in Europa berichten von lediglich durchschnittlichenErträgen. Dennoch bröckeln die Kurse an der Matif weiter – und das über alle Produkte hinweg. Diese Entwicklung lähmt den Kassamarkt, und es wird nur das verkauft, was dringend weg muss. Der Handel kann nur über steigende Kurse oder steigende Prämien wiederbelebt werden.

Matif-Weizenpreise unter Druck

Entgegen den eher schlechten Ernteberichten aus Europa zeigen die Kurse an der Matif eine abwärtsgerichtete Tendenz. Die anhaltende Schwäche der Preise betrifft sämtliche Produkte und wirkt sich lähmend auf den Kassamarkt aus. Händler verkaufen derzeit nur das Nötigste, um Lagerbestände zu reduzieren.

US-Weizenmärkte im Aufwind

Im Gegensatz dazu schloss der Weizen in den USA gestern in allen drei Klassen mit Gewinnen. Dies geschah trotz der Feststellung von Rekorderträgen bei der Frühjahrsweizentour in North Dakota in der vergangenen Woche. Auch die Matif-Weizenfutures schlossen niedriger und der US-Dollar-Index stieg. Die Erholung der US-Weizenmärkte kann auf technische Faktoren zurückgeführt werden, da sowohl die SRW- als auch die HRW-Kontrakte neue Tiefststände erreicht hatten und wieder überverkauft waren.

Russische Weizenexporte steigen

Nach Angaben von IKARlag der russische Weizenexportpreis in der vergangenen Woche bei 220 $/t und damit um 1 $ höher als in der Vorwoche. SovEcon meldete außerdem, dass die russischen Getreideexporte in der vergangenen Woche 1 Mio. t erreichten, gegenüber 710.000 mt in der Vorwoche. Davon entfielen 760.000 mt auf Weizen.

Sojabohnenmarkt in den USA

Die US-Sojabohnen erreichten gestern einen neuen Tiefststand, von welchem sie sich jedoch im Tagesverlauf erholen konnten. Diese kurzfristige Erholung zeigt die Volatilität und die Unsicherheiten auf den Agrarmärkten weltweit.

Die Diskrepanz zwischen den positiven Ernteberichten aus Europa und den schwachen Matif-Weizenpreisen zeigt die komplexe Dynamik der Agrarmärkte. Während die USA und Russland ihre Marktposition stärken, bleibt Europa unter Druck. Händler und Landwirte müssen sich auf weiterhin volatile Marktbedingungen einstellen und strategische Entscheidungen treffen, um von möglichen Preissteigerungen zu profitieren.

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Einbruch bei Euronext Weizen- und Rapsnotierungen https://ks-agrar.de/2024/07/einbruch-bei-euronext-weizen-und-rapsnotierungen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=einbruch-bei-euronext-weizen-und-rapsnotierungen Mon, 29 Jul 2024 06:43:06 +0000 https://ks-agrar.de/?p=36101 In der letzten Woche verzeichnete der Weizen an der Euronext erhebliche Verluste. Der September-Weizen verlor 8,5 €/t und auch der Raps erlitt einen erheblichen Rückgang. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen und Auswirkungen dieser Preisbewegungen.

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In der vergangenen Woche erlebten die Weizen- und Rapsmärkte an der Euronextdeutliche Kursrückgänge. Der September-Weizen verlor 8,5 €/t und schloss am Freitag bei 217,25 €/t. Auch der Dezember-Weizen und der November-Raps mussten beträchtliche Verluste hinnehmen. Diese Entwicklungen spiegeln die Trends in den USA wider, wo der gesamte Getreidekomplex ebenfalls mit Verlusten zu kämpfen hatte. In diesem Artikel analysieren wir die Hintergründe dieser Kursbewegungen und ihre möglichen Auswirkungen auf den Markt.

Kursentwicklung bei Euronext Weizen

Der Weizen an der Euronext erlebte in der letzten Woche einen deutlichen Preisrückgang. Der September-Weizen verlor 8,5 €/t, während der Dezember-Weizen mit einem Verlust von 6,5 €/t etwas besser abschnitt. Der November-Raps verzeichnete einen Rückgang von 21 €/t, wobei allein am Freitag 13 €/t verloren gingen.

Einflussfaktoren in den USA

Die Kursverluste in Europa wurden maßgeblich von den Entwicklungen in den USA beeinflusst. Am Freitag verzeichneten alle drei Weizenkategorien in den USA zweistellige Verluste, die die Rückgänge bei Mais und Sojabohnen widerspiegelten. Diese Kursverluste stehen im Zusammenhang mit der Erwartung der größten US-Weizenernte seit acht Jahren, was eine deutliche Preiserholung erschwert.

Auswirkungen auf den Maismarkt

Auch die Maisfutures gaben in der letzten Woche deutlich nach. Gründe hierfür sind der Verfall von Optionen, ungünstige Wettervorhersagen, technische Verkäufe und langfristige Nachfragesorgen. Trotz des starken Verkaufsdrucks am Freitag konnte der Dezember-Mais die Woche 5 ¼ Cent höher beenden.

Die Kursentwicklungen bei Weizen und Raps an der Euronext sowie die parallel verlaufenden Trends in den USA zeigen, wie stark die internationalen Märkte miteinander verknüpft sind. Die Erwartung einer großen US-Weizenernte und die damit verbundenen Preisschwankungen werden auch weiterhin die europäischen Märkte beeinflussen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklungen auf die langfristige Preisstabilität auswirken werden.

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USDA Bericht im Fokus, die Fonds riskieren sehr viel! https://ks-agrar.de/2024/07/usda-bericht-prognose-hrw-weizen-franceagrimer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=usda-bericht-prognose-hrw-weizen-franceagrimer Fri, 12 Jul 2024 05:24:11 +0000 https://ks-agrar.de/?p=36015 Der HRW-Weizen konnte einen starken Preisanstieg verzeichnen und den Verlust vom Mittwoch ausgleichen. Der französische Weizenexport wird voraussichtlich sinken, während russische Weizenpreise den Markt weiterhin beeinflussen. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Entwicklungen und ihre Auswirkungen.

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In den letzten Tagen hat der HRW-Weizen einen signifikanten Preisanstieg erlebt, der den Verlust vom Mittwoch wieder wettmachte. Dies ist unter anderem auf die positive Entwicklung beim September-Mahlweizen in Frankreich zurückzuführen. Doch trotz dieser positiven Nachrichten gibt es auch Herausforderungen, die die globalen Weizenmärkte beeinflussen. FranceAgrimer hatte gestern auch einen Einfluss auf die Weizenmärkte

Anstieg des HRW-Weizenpreises

Der HRW-Weizen schloss mit einem Plus von 18 1/4 Cents bei $5,83 3/4 und konnte damit den Verlust von 12 1/4 Cents vom Mittwoch ausgleichen. Ein Anstieg von 1,1 % beim September-Mahlweizen in Frankreich trug ebenfalls zu dieser Entwicklung bei.

Rückgang der französischen Weizenexporte

FranceAgriMer prognostiziert für die kommende Saison einen Rückgang der Weizenexporte in Frankreich um 2,5 Mio. Tonnen. Diese Lücke könnte durch andere EU-Lieferungen geschlossen werden, jedoch beeinflussen die günstigen russischen Weizenpreise weiterhin die internationalen Preise.

Auswirkungen der russischen Weizenpreise

Die preisgünstigen russischen Weizenpreiseüben weiterhin Druck auf die internationalen Märkte aus, was für andere Weizenexporteure nachteilig ist. Diese Dynamik wird die Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten weiterhin herausfordern.

USDA-Schätzungen für US-Weizen

Das USDA wird voraussichtlich seine Schätzung für die US-Weizenendbestände auf 793 Mio. bushels anheben, was den höchsten Stand seit vier Jahren darstellt. Auch die Produktion wird auf 1,913 Mrd. bushels geschätzt, was der höchsten Ernte seit fünf Jahren entspricht.

Gerstenernte und Kassamarkt-Prämien

Die diesjährige Gerstenernte bleibt sowohl im Ertrag als auch in der Qualität hinter dem Vorjahr zurück. Dennoch sind die Prämien am Kassamarkt für einige Destinationen gestiegen. Eine Ernte ohne großen Erntedruck könnte den Verkäufern zugutekommen.

USDA-Prognose Juli 2024

USDA-Prognose Juli 2024

U.S Produktion 2024-25
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais Mio. bu 15.060 15.323 14.857 14.860 14.860 0,00 200,15
Mais Mio. t 382,52 389,20 377,37 377,44 377,44 0,00 5,08
Sojabohne Mio. bu 4.416 4.436 4.366 4.450 4.450 0,00 -34,03
Sojabohne Mio t 120,2035 120,7479 118,8425 121,13 121,13 0,00 -0,93
All Weizen Mio. bu 1.913 1.999 1.865 1.875 1.874,66 0,00 38,34
All Weizen Mio t 52,1 54,4 50,8 51,03 51,03 0,00 1,04
U.S. Endbestände 2023-24
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 2.041,00 2.126,00 1.917,00 2.022 2.021,94 0,00 -19,06
Mais in Mio t 51,84 54,00 48,69 51,36 51,36 0,00 -0,48
Sojabohne in Mio bu 353,00 377,00 329,00 350,17 350,17 0,00 -2,83
Sojabohne in Mio t 9,61 10,26 8,96 9,53 9,53 0,00 -0,08
Weizen in Mio bu 698,00 708,00 680,00 687,48 687,48 0,00 -10,53
Weizen in Mio t 19,00 19,27 18,51 18,71 18,71 0,00 -0,29
U.S. Endbestände 2024-25
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 2.272,00 2.498,00 1.931,00 2.102 2.102 0,00 -170,14
Mais in Mio t 57,71 63,45 49,05 53,39 53,39 0,00 -4,32
Sojabohne in Mio bu 445,00 507,00 350,00 454,89 454,89 0,00 9,89
Sojabohne in Mio t 12,11 13,80 9,53 12,38 12,38 0,00 0,27
Weizen in Mio bu 793,00 863,00 750,00 758,39 758,39 0,00 -34,61
Weizen in Mio t 21,59 23,49 20,42 20,64 20,64 0,00 -0,94
Weltweite Endbestände in Mio t 2023-24
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio. t 312,00 314,30 398,00 312,39 312,39 0,00 0,39
Sojabohne in Mio. t 110,90 112,50 109,10 111,07 111,07 0,00 0,17
Weizen in Mio. t 259,90 260,40 259,00 259,56 259,56 0,00 -0,34
Rapssaat in Mio. t 8,33 8,33 0,00 0,00
Weltweite Endbestände in Mio t 2024-25
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio. t 312,00 315,00 309,70 310,77 310,77 0,00 -1,23
Sojabohne in Mio. t 127,10 128,10 125,50 127,90 127,90 0,00 0,80
Weizen in Mio. t 252,60 256,00 250,00 252,27 252,27 0,00 -0,33
Rapssaat in Mio. t 7,50 7,50 0,00 0,00
Produktion Südamerika 2023-24
Durchschnitt Hoch Tief Juni Juli Veränderung Abw. Erwartung
Argentinien Mais 51,40 53,00 48,00 53,00 53,00 0,00 -1,60
Argentinien Sojabohne 50,00 50,00 49,50 50,00 50,00 0,00 0,00
Brasilien Mais 121,30 122,00 120,00 122,00 122,00 0,00 0,70
Brasilien Sojabohne 152,10 153,00 149,00 153,00 153,00 0,00 0,90
EU Produktion 2024-25
EU KS Agrar Coceral Juni Juli Veränderung
Mais Mio. t 64,76 65,90 64,70 64,80 64,80 0,00
Sojabohne Mio t 2,98 3,40 3,20 3,05 3,05 0,00
All Weizen Mio t 128,30 129,92 129,83 130,50 130,50 0,00
Rapssaat Mio. t 18,83 18,40 19,13 18,75 18,75 0,00

Spannende USDA-Berichte erwartet

Heute Abend werden neue USDA-Berichte erwartet, die Aufschluss über die aktuellen Shortpositionen bei Mais, Sojabohnen und Weizen geben. Diese Zahlen könnten die Marktbewegungen kurzfristig beeinflussen und werden daher mit Spannung erwartet.

Fazit:

Der jüngste Preisanstieg des HRW-Weizens und die verschiedenen Faktoren, die die globalen Weizenmärkte beeinflussen, verdeutlichen die komplexen Dynamiken dieses Rohstoffmarktes. Mit der bevorstehenden USDA-Berichterstattung bleibt die Entwicklung weiterhin spannend und unvorhersehbar. Heute Abend veröffentlichen wir den USDA-Bericht an dieser Stelle.

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Fallende Preise am Rohstoffmarkt: Eine Analyse https://ks-agrar.de/2024/06/fallende-preise-am-rohstoffmarkt-eine-analyse/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fallende-preise-am-rohstoffmarkt-eine-analyse Fri, 21 Jun 2024 05:23:56 +0000 https://ks-agrar.de/?p=35919 Die Preise für HRW-Weizen und US-Mais sind stark gefallen und haben ihre Tiefstände erreicht. Dieser Trend wird sowohl von den Futures-Märkten als auch von den aktuellen Erntebedingungen beeinflusst.

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In den letzten Wochen haben die Preise für wichtige Agrarrohstoffe wie HRW-Weizen und US-Mais deutliche Rückgänge verzeichnet. Diese Entwicklung hat sowohl auf den internationalen als auch auf den nationalen Märkten für Aufsehen gesorgt. Insbesondere die Futures-Märkte an der Cbot und Kbot haben einen erheblichen Einfluss auf die Preisgestaltung. Zudem hat der Internationale Getreiderat jüngst über die sinkenden FOB-Preise für Mahlweizen in Russland berichtet, was die Lage weiter kompliziert.

Hauptteil

Preisrückgang bei HRW-Weizen

HRW-Weizen verzeichnete einen deutlichen Preisrückgang und schloss mit einem Minus von 8 3/4 Cents bei $5,92. Noch vor 23 Tagen, am 28. Mai, erreichten die Preise mit $7,46 ihren Höchststand. Trotz des starken Preisverfalls fehlt bislang jede Unterstützung am Markt. Ein ähnliches Bild zeigte sich an der Matif, wo der Ausverkauf von den Futures an der Cbot und Kbot gesteuert wurde.

Einfluss des Internationalen Getreiderats

Der Internationale Getreiderat meldete am Mittwoch, dass der FOB-Preis für Mahlweizen in Russland in der Woche bis zum 18. Juni um $12 auf $235 pro Tonne gefallen ist. Diese Entwicklung könnte politisch brisant werden, da eine schlechte Ernte und noch schlechtere Preise in Russland zusätzliche wirtschaftliche Belastungen bedeuten.

Entwicklungen bei US-Mais

Am Donnerstag schloss der Preis für US-Mais um 11 Cent niedriger bei $4,56 3/4 und erreichte damit den niedrigsten Stand seit mehr als drei Monaten. Trotz ungünstiger Wetterbedingungen im oberen Mittleren Westen, die den Maiskulturen zusetzen, spiegelt der Kassamarkt diese Preisentwicklung derzeit nicht wider. Viele Marktteilnehmer warten auf der Verkaufsseite ab und beobachten die weiteren Entwicklungen.

Aktuelle Lage bei der Gerste

Die Gerstenerträge aus der Ukraine liegen derzeit unter dem Durchschnitt der letzten Jahre. Die Preise an der Cbot notieren leicht im Plus, was Hoffnung auf eine Stabilisierung weckt. Die Matif könnte diesem Trend folgen, und nach den vielen Tagen mit Verlusten könnte es zum Wochenschluss zu einer Gegenreaktion kommen.

Fazit

Die aktuellen Preisentwicklungen bei HRW-Weizen und US-Mais zeigen die Volatilität und Unsicherheiten am Rohstoffmarkt. Die sinkenden Preise in Russland und die ungünstigen Wetterbedingungen in den USA sind nur einige der Faktoren, die zu dieser Situation beigetragen haben. Marktteilnehmer sollten die Entwicklungen genau beobachten und flexibel auf die sich ändernden Marktbedingungen reagieren. Die Futures-Märkte können weiter unter dem Einfluss der Politik stehen. Die Fonds waren gestern erneut für alle Produkte Verkäufer.

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Matif Weizenpreis: Marktentwicklungen & Einflussfaktoren https://ks-agrar.de/2024/06/matif-weizenpreis-marktentwicklungen-einflussfaktoren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=matif-weizenpreis-marktentwicklungen-einflussfaktoren Thu, 20 Jun 2024 05:17:48 +0000 https://ks-agrar.de/?p=35909 Der Weizenpreis an der Matif hat zuletzt starke Schwankungen gezeigt. Während die Ernte bald beginnt, beeinflussen Spekulationen und Markttrends die Preise erheblich. Ein tieferer Einblick in die aktuellen Entwicklungen und die zugrunde liegenden Marktmechanismen.

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Der Weizenpreis an der Matif konnte gestern zum Handelsschluss wieder etwas zulegen. Die bevorstehende Erntezeit weckt Hoffnungen auf stabilere Preise, doch Spekulationen über die Erträge sorgen für Unsicherheiten. Mit der heutigen Markteröffnung in den USA sind die Preise erneut gefallen, was den Druck auf den Kassamarkt verstärkt. Neben Weizen zeigt auch der Rapsmarkt ähnliche Trends, wobei kurzfristige Lieferungen nachgefragt werden. Dieser Artikel beleuchtet die jüngsten Preisbewegungen und die zugrunde liegenden Faktoren.

Hauptteil:

Aktuelle Preisentwicklung

Die jüngsten Preisschwankungen an der Matif zeigen eine volatile Marktlage. Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg sind die Preise mit der heutigen Eröffnung des US-Marktes wieder ins Minus gerutscht. Der Abwärtstrend ist deutlich zu erkennen, was auf den Druck aus den US-Märkten zurückzuführen ist.

Spekulationen und Fakten zur Ernte

Es wird Zeit, dass die Ernte beginnt, um den spekulativen Bewegungen ein Ende zu setzen. Fakten sollten bald die Oberhand gewinnen und zu einer Marktstabilisierung beitragen. Derzeit wird am Kassamarkt noch mit Partien aus der alten Ernte gehandelt, während die Nachfrage nach Raps für kurzfristige Lieferungen wieder etwas gestiegen ist.

Technische Analyse

Technisch gesehen sind die Preise für Weizen und Raps in einen Abwärtstrend übergegangen. Auffallend ist die hohe Anzahl an Negativperioden in den USA, die untypisch für einen Abwärtstrend sind. Normalerweise gibt es auch in solchen Phasen einige Tage mit positiven Bewegungen. Die Spekulation um die Erträge wird erst mit der Ernte beendet sein.

Internationale Nachfrage und Marktbedingungen

Die Nachfrage aus den USA nach China ist weiter zurückgegangen. Interessanterweise hat China in dieser Saison erstmals Weizen in einer wüstenähnlichen Umgebung angebaut, wobei die Erträge mit 3,5 t/ha überraschend hoch waren. Die Notierungen an der Cbot sind derzeit alle im Minus, was auch den Weizenpreise an der Matif weiter unter Druck setzen könnte.

Fazit:

Die derzeitigen Preisschwankungen an der Matif spiegeln die Unsicherheiten und Spekulationen auf dem Markt wider. Mit Beginn der Ernte könnten klare Fakten zur Stabilisierung beitragen. Der Abwärtstrend bei Weizen und Raps, beeinflusst durch internationale Marktbedingungen und Nachfrageveränderungen, bleibt jedoch ein dominantes Thema. Marktbeobachter sollten die Entwicklungen genau verfolgen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

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Weizen- und Maispreise fallen vor Feiertagen weiter https://ks-agrar.de/2024/06/weizenpreise-maismarkt-cbot-matif/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=weizenpreise-maismarkt-cbot-matif Wed, 19 Jun 2024 05:19:29 +0000 https://ks-agrar.de/?p=35902 Die Weizenpreise an der Cbot und Matif fallen trotz Trockenheit in Russland weiter, während der US-Maismarkt leichte Gewinne verzeichnet.

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Kurz vor dem Feiertag setzten die Weizenpreise an der Cbot und der Matif ihren Abwärtstrend fort. Trotz der anhaltenden Trockenheit in Russland blieb die Unterstützung für HRW-Weizen aus. Gleichzeitig erholte sich der US-Mais leicht von den Verlusten des Vortages. Der Maismarkt sollte in den Fokus der Marktteilnehmer rücken.

Hauptteil

Die Notierungen an der Cbot gaben weiter nach, wobei der HRW-Weizen mit einem Minus von 4 3/4 Cents bei $ 6,00 3/4 schloss. Seit seinem Höchststand von $ 7,46 am 28. Mai ist er um $ 1,45 je Buschel ($ 57,08/t) gefallen. Trotz der Trockenheit in Russland spiegeln die Weizenpreise keine Besorgnis wider, da nur geringe Niederschläge für diese Woche vorhergesagt sind.

Die Preistendenzen für die Juli-Kontrakte aller drei US-Weizensorten bleiben nach den schwächeren Schlusskursen vom Montag abwärts gerichtet. Auch an der Matif setzte sich der Abwärtstrend fort, mit einem Kurs knapp über der 100-Tage-Linie. Ein Durchbrechen der Marke von 225 €/t könnte weitere Kursverluste nach sich ziehen.

US-Mais schloss am Dienstag mit einem Plus von 4 3/4 Cents bei $ 4,67 3/4 und machte damit einen Teil des Verlustes von 7 1/4 Cents vom Montag wieder wett. Er blieb in seiner seitwärts gerichteten Handelsspanne, da die Ernte 2024 vor unerwarteten Wetterherausforderungen steht. In einigen Regionen wird es sehr heiß, was das Ertragspotenzial dämpfen könnte.

Heute bleibt die US-Börse geschlossen, während die Matif weiterhin ohne Einfluss von außen agiert.

Fazit

Die aktuellen Marktentwicklungen zeigen eine anhaltende Unsicherheit in den Weizen- und Maismärkten. Während der Weizenpreis weiterhin unter Druck steht, könnte der Maismarkt durch die bevorstehenden Wetterbedingungen beeinflusst werden.

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Chartanalyse Weizenpreis am Matif für September 2024 https://ks-agrar.de/2024/06/weizenpreis-matif-widerstand-gleitende-durchschnitte/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=weizenpreis-matif-widerstand-gleitende-durchschnitte Tue, 18 Jun 2024 07:44:43 +0000 https://ks-agrar.de/?p=35898 Der Weizenpreis am Matif für September 2024 zeigt eine rückläufige Tendenz und notiert derzeit bei 230,25 €/t. Eine detaillierte technische Analyse gibt Aufschluss über mögliche Kursentwicklungen und wichtige Unterstützungs- und Widerstandslevels.

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Der Weizenpreis am Matif für September 2024 hat sich in den letzten Tagen rückläufig entwickelt und notiert aktuell bei 230,25 €/t. Diese Entwicklung hat den Kurs unter das 38,2%-Fibonacci-Retracement-Level bei 236,79 €/t gedrückt und nähert sich kritischen Unterstützungslevels. Die Marktteilnehmer beobachten gespannt, ob diese Unterstützungslevels halten oder ob der Kurs weiter fällt. Diese Chartanalyse untersucht die technischen Indikatoren und deren Auswirkungen auf den zukünftigen Kursverlauf.

Kursentwicklung und Technische Indikatoren

Der aktuelle Kursverlauf des Weizenpreises am Matif zeigt eine rückläufige Tendenz:

  • Aktueller Kurs: Der Kurs liegt bei 230,25 €/t.
  • Unterstützungs- und Widerstandslevels: Der Kurs hat das 38,2%-Fibonacci-Retracement-Level bei 236,79 €/t durchbrochen und bewegt sich nun in Richtung des nächsten Unterstützungslevels bei 225,44 €/t.
Gleitende Durchschnitte

Die gleitenden Durchschnitte geben Hinweise auf die mittelfristige Trendrichtung:

  • 20-Tage-Durchschnitt: Liegt bei 252,40 €/t, deutlich über dem aktuellen Kurs und signalisiert einen kurzfristigen Abwärtstrend.
  • 50-Tage-Durchschnitt: Bei 240,00 €/t, ebenfalls über dem aktuellen Kurs, was den Druck auf den Kurs erhöht.
  • 100-Tage-Durchschnitt: Bei 225,44 €/t, in der Nähe des aktuellen Kursniveaus, was auf eine wichtige Unterstützungszone hinweist.
MACD und RSI

Die technischen Indikatoren bestätigen die aktuelle Marktsituation:

  • MACD (Moving Average Convergence Divergence): Der MACD liegt bei -2,12 und der Signalwert bei 1,70, was auf einen anhaltenden Abwärtstrend hinweist.
  • RSI (Relative Strength Index): Mit einem Wert von 40,89 befindet sich der RSI im neutralen Bereich, was darauf hinweist, dass der Markt weder überkauft noch überverkauft ist.

Fazit

Der Weizenpreis am Matif für September 2024 steht vor entscheidenden Unterstützungslevels bei 225,44 €/t und 230,25 €/t. Ein Durchbruch dieser Levels könnte zu weiteren Kursverlusten führen. Während eine Stabilisierung auf diesem Niveau die Chance auf eine Erholung bieten könnte. Investoren sollten die Entwicklung dieser Unterstützungszonen genau beobachten und die kurzfristigen technischen Indikatoren im Auge behalten. So können sie die Marktrichtung besser einschätzen.

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