Neuer USDA-Bericht: Prognosen zur globalen Welternte und Weizenpreise 2024-25

Ein weitläufiges Weizenfeld in den USA, mit einem Bauernhof und Silo im Hintergrund. Der USDA-Schriftzug ist im Himmel über dem Feld sichtbar. Weizenpreise USDA-Bericht EU-Exporte Rapspreise
"Heute erwartet uns der USDA-Bericht, der erstmalig die weltweite Ernteprognose für das Jahr 2024-25 vorstellt und somit Weichen für den künftigen Markttrend setzt. Der vorhergesagte globale Weizenendbestand liegt dabei leicht unter dem Vorjahresbestand. Durch ansteigende Weizenpreise und frostbedingte Schaden in russischen Anbaugebieten rückt der Getreidemarkt in den Fokus. Außerdem lassen Ägyptens ansteigende Weizenkäufe und höchste US-Mais Preise seit drei Monaten auf einen dynamischen Markt schließen, während schwankende Rapspreise weiterhin durch Sojaöl beeinflusst werden." Das optimierte Zielwort dieses Beitrags wäre: "USDA-Bericht".

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Luftaufnahme der US-Landwirtschaft mit USDA-Schild, repräsentativ für die bevorstehenden Anbauflächenberichte. Weizenpreise, Unterstützung, Flächenbericht USA, Maisprämien

Analyse des USDA-Berichts: Fragezeichen bei Sojaproduktion, Weizen- und Maispreisen in Brasilien und USA

Der Bericht untersucht Ungereimtheiten in den Schätzungen von Soja- und Maisproduktion zwischen Conab und USDA, mit beachtlichen Differenzen von 9 Mio. t und 13 Mio. t. Es wird vermutet, dass die Kluft durch politische Versuche, den Markt zu beeinflussen, verursacht wird, wobei Brasilien einen Preisanstieg und die USA eine Bekämpfung der Binneninflation anstreben. Der Bericht befürwortet auch die Komplexität der Weizeninteressen und zeigt auf, dass die EU-Märkte anders als die USDA-Einschätzungen funktionieren. Keywords: USDA-Bericht, Weizenpreise, Maispreis, Sojaproduktion.

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