Maisernte in Deutschland und Markterwartungen vor dem USDA-Bericht
Die Maisernte in Deutschland ist in vollem Gange, aber die Angebote sind derzeit zurückhaltend. Wie wird der bevorstehende USDA-Bericht den Markt beeinflussen?
Die Maisernte in Deutschland ist in vollem Gange, aber die Angebote sind derzeit zurückhaltend. Wie wird der bevorstehende USDA-Bericht den Markt beeinflussen?
Die neuesten Ernteschätzungen von Coceral zeigen für Europa beeindruckende Zahlen, wobei Frankreich und Polen die Führung übernehmen.
Trotz der Erntezeit und der Erwartung eines größeren Maisangebots zeigen die Preise eine unerwartete Stabilität. Was steckt dahinter?
Der Maispreis an der Matif zeigt einen kontinuierlichen Rückgang. Was beeinflusst den aktuellen Markt und wie wirken sich Importe und geopolitische Ereignisse aus?
Der Weizenpreis hat gestern nachgegeben, ohne klaren fundamentalen Grund. Mit den bevorstehenden USDA-Beständen könnten Überraschungen ins Haus stehen.
Der Futtergetreidemarkt zeigt sich ruhig, doch hinter den Kulissen gibt es Anzeichen für Veränderungen. Wie wird sich die Nachfrage entwickeln und welche Rolle spielen Shortisten in diesem Markt?
Die jüngsten Exportdaten aus Australien werfen ein neues Licht auf den Futtergetreidemarkt. Mit einem Rückgang der Exporte und einer explosionsartigen Entwicklung des Exportgeschäfts nach China stehen wir vor einer interessanten Marktlage. Doch wie wirkt sich das auf den deutschen Markt aus?
Die Maispreise steigen leicht am Freitag. Was beeinflusst diese Entwicklung? Wetter und USDA-Schätzungen spielen eine Rolle.
Während die Welt Maisbestände für 2023/24 neu bewertet und Südamerika rekordverdächtige Ernten meldet, bleibt der MATIF Maiskontrakt für November 2023 erstaunlich stabil. Doch was steckt hinter dieser Ruhe?
Die Maispreise fallen an der MATIF ebenfalls weiter. Der Juni-Kontrakt hat am Freitag 2,50 €/t verloren und steht nun bei 233,50 €/t. Die EU-Kommission erwartet eine EU-Maisproduktion in 2022/23 von 52,8 Mio. t (2021/22: 71,2 Mio. t). Enorme Einbußen gibt es auch in den USA (-34 Mio. t) und Argentinien (-14 Mio. t), wobei eine große brasilianische Ernte (+11 Mio. t) die Verluste teilweise ausgleicht. Für 2023/24… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —