Matif

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MATIF Raps weiter unter Druck

Die MATIF Rapsfutures konsolidieren auch zu Wochenbeginn weiter um die 560 €/t bei niedriger Volatilität. Das Handelsvolumen ist weiterhin relativ niedrig. Nachdem die Rohölfutures zuletzt eine starke Erholung verzeichneten, korrigierten die Preise für Brent nun wieder etwas. Aktuell gibt es wenige Neuigkeiten für die Rapssaat. Die aktuelle Schätzung von Coceral für die Ernte 2023 wurde etwas gesenkt… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Spekaulanten shorten MATIF Weizen

Die MATIF Weizenpreise sind zum Wochenbeginn unter die wichtige Marke von 300 €/t gefallen. Die US-Märkte sind ebenso leicht zurückgekommen. Ein Auslöser für die etwas niedrigeren Preise könnte die Schätzung von Coceral gewesen sein, welche die EU27+UK Weichweizenernte in 2023 auf 143,2 Mio. t gegenüber 140,7 Mio. t in der letzten Schätzung angesetzt hat. Die französische Beratungsagentur Strategie… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Rapspreise tiefer – Rohöl belastet zusätzlich

Zum Beginn der Woche haben die MATIF Rapspreise am Februar-Kontrakt gestern erneut stark verloren und am Handelsschluss der Euronext ein Minus von 18,75 €/t verzeichnet. Der Druck auf die europäischen Ölsaaten wächst im Zuge eines aufwertenden Euros und bärischen Nachrichten aus Australien. Dort wird in diesem Jahr eine Rekordernte von 7,3 Mio. t erwartet. Zusätzlich drückte gestern ein fallender Rohölpreis auf die Preise der Ölsaaten. Neben… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Weizenpreis an der Matif

Weizenpreis an der Matif In den letzten Tagen ist der Weizenpreis international weiter unter Druck geraten. Die Kurse können sich aber aufgrund des schwachen Euro weiterhin gut halten. Die Nachfrage am Weizen Kassamarkt bleibt vor allem auf den vorderen Terminen zurückhaltend. Die Frage, ob Russland die im November getroffene Vereinbarung, die Getreidelieferungen aus der Ukraine weiterhin zulässt, verlängern wird, bleibt offen, da Russland versucht, auf eine Lockerung der Sanktionen des Westens zu drängen. Am Dienstag teilte der ukrainische Getreideverband mit, dass seit Inkrafttreten des Abkommens im August 6,8 Mio. Tonnen Getreide und Ölsaaten aus den ukrainischen Häfen verschifft wurden, was für die ukrainischen Landwirte eine wichtige Lebensader darstellt. Nach Angaben des ukrainischen Landwirtschaftsministers wurden in diesem Herbst bisher 6,2 Millionen Hektar Winterweizen gepflanzt, was etwa der Hälfte der letztjährigen Anbaufläche zu diesem Zeitpunkt entspricht.  

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MATIF sinkende Maisproduktion in der Ukraine

Die Europäische Kommission schätzt die Maisproduktion in der Ukraine auf 32 Mio. t. Das sind 24 % weniger als im letzten Jahr und 5 % weniger als im Fünfjahresdurchschnitt. Die Ukraine ist ein wichtiger Lieferant von Mais für die europäische Futtermittelindustrie. Die Hektarerträge von Mais liegen über dem Durchschnitt (+4 % im Vergleich zum 5-Jahres-Durchschnitt), aber immer noch 8 %…

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MATIF EU-Weizenexporte schwächen ab

In den letzten beiden Tagen konnte der Weizenpreis an der Matif durch die Aussagen aus Russland am meisten profitieren. Der Kurs wurde zudem von einem schwächeren Euro beflügelt. Die Exporte legten in der letzten Woche nicht im gleichen Maße zu wie in der Vorwochen. Der EU-Weizenexport scheint sich etwas abzuschwächen. In den letzten Wochen erfolgten aber immer wieder Korrekturen…

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MATIF EU-Rapssaat Importe nehmen zu

Der Abwärtstrend hat weiterhin Bestand. Der Kurs kann sich aber aktuell weiter über der Unterstützungsone zwischen 605 und 600 €/t halten.  In den letzten Tagen ist vor allem der Rohölsektor wieder unter Druck geraten. Der Handel sorgt sich vor allem um die Konjunktur in China. In China wurde erneut ein starker Lock-Down…

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MATIF Weizen unter Druck – CBoT kollabiert

Die MATIF Weizenpreise schlossen sich am Freitag dem massiven Abverkauf an der CBoT an und verloren knapp 16 €/t um einen Schlusskurs von 334,50 €/t zu erzielen. Am Montag kam es zu einer kleinen Gegenbewegung, wobei die amerikanischen Börsen gestern aufgrund des Feiertages geschlossen blieben. Dadurch war auch das Handelsvolumen an der MATIF sehr niedrig. Die CBoT Weizenfutures sind nun wieder auf das Vorkriegsniveau gefallen, während die MATIF Weizenfutures dieses bei 280 €/t am August-Termin erreicht… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Weizenpreise weiter im Abwärtsmodus – Internationale Nachfrage stark

Die MATIF Weizenpreise sind weiter im Abwärtssog. Der September-Termin versuchte sich gestern nochmal an der 360 €/t, musste jedoch letztendlich kapitulieren und schloss bei 350 €/t. Die fundamentalen Daten geben eigentlich keinen Anlass für tiefere Preise beim EU-Weizen, doch das spekulative Kapital verlässt aufgrund der anziehenden Geldpolitik und den Turbulenzen an den Finanzmärkten teilweise den Markt. Die Ukraine exportierte im Juni… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Rapspreise übersteigen kurzzeitig 580 €/t

Die MATIF Rapsfutures überstiegen gestern am Fronttermin für November 2021 den Widerstandsbereich bei 580 €/t. Besonders Bewegung kam in die Preise nach der Veröffentlichung von StatCan, der kanadischen Statistikbehörde, welche die Rapsbestände leicht höher ansetzte, als es das USDA in seinem letzten Bericht geschätzt hatte. Die kanadischen Bestände sollen… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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