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MATIF Weizen Termin September mit kritischem Chartbild auf Stundenbasis – Chartanalyse

Der Weizen-Septembertermin hat an der MATIF gestern 8 €/t verloren und schloss unter der 220er-Marke bei 218,75 €/t. Im Stundenchart zeigt das Chartbild mittlerweile ein eher bearishes Bild. Das Gap zwischen 220 – 222 €/t wurde zwar geschlossen, jedoch ist diese Unterstützung nach unten gebrochen worden. Möchte man eine Trendlinie ansetzen, wurde diese gestern zum Handelsschluss ebenfalls unterschritten. Der MACD hat bereits am Dienstag auf Stundenbasis ein Verkaufssignal erzeugt und dieses seither nicht mehr umgekehrt. Der Kurs steckt nun aktuell in der Wolke des Ichimoku, nachdem die übrigen Signale dieses Indikators bereits Verkaufssignale erzeugt hatten. Ein Durchbrechen der Wolke nach unten wäre technisch gesehen ein endgültiges Verkaufssignal. Doch wo kann ein Boden gefunden werden? Die Zone zwischen 205 – 207,5 €/t könnte als Unterstützung dienen. Besonders auf Tagesbasis wird diese Unterstützung ersichtlich. FAZIT: Der Weizen für September an der MATIF scheint nun etwas die Luft heraus zu lassen. Wir sind gespannt was der heutige Handelstag bringt.

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EU Weizenexporte auf niedrigem Niveau

Die Weizenernte in Europa scheint die Frostperioden mit minimalen Schäden überstanden zu haben, aber die Ernte entwickelt sich nur langsam und könnte mehr Regen vertragen. Als günstig werden die Aufwuchsbedingungen in… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Weizen September 2021 – Chartanalyse

Eine kurze Chartanalyse zum MATIF Weizenkontrakt Termin September 2021 in der Nachmittagspause der CBoT: Die Weizenkontrakte sind an der MATIF den Vorgaben der CBoT in den letzten Tagen gefolgt. Der Fronttermin notierte heute zwischenzeitlich bei 250 €/t. Im kurzfristigeren Stundenchart wird für den September-Termin ersichtlich, dass es wohl zum ersten kleinen Rücksetzer seit Anfang des Monats gekommen ist. Seit dem Hoch bei 232,50 €/t heute morgen ist der Preis auf 227 €/t zurückgekommen. Die Preiszone bei 225 €/t kann als Unterstützung gelten. Andererseits sollte auch das Gap geschlossen werden, sodass ein Rücksetzer auf 220 €/t charttechnisch vorstellbar wäre. Die steile Aufwärtstrendlinie seit Mitte letzter Woche wurde zeitweise gebrochen und auch der 20er SMA wird angetestet. FAZIT: Eine kurzfristige Erholung der Kurse ist durchaus möglich. Der aktuelle Aufwärtstrend bleibt, solange die Zone bei 222 €/t nicht nachhaltig auf Tagesschlusskursbasis gebrochen wird, charttechnisch intakt.

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MATIF Raps Termin September 2021 – Chartanalyse

Der MATIF Raps Termin August 2021 scheint vorerst sein Hoch gefunden zu haben. In der Preiszone von 510 €/t hat der explosive Aufwärtstrend gestoppt. Das Chartbild ist nun unentschlossen. Einerseits… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Neue Ernteschätzungen für die Rapssaat

An der Marke von 600 €/t scheint der Raps vorerst sein Hoch erreicht zu haben. Der Fronttermin an der MATIF folgte den Höhenflügen der Sojabohne nicht mehr im selben Maße und stagniert nun auf hohem Niveau. Im aktuellen MARS Bulletin werden die Rapserträge in der EU um 2,2% über dem Vorjahr gesehen. Für Deutschland… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Weizen Importe und Exporte in Europa

Die innereuropäischen Ex– und Importe zeigen, dass die Abflüsse aus Frankreich, Deutschland und Rumänien deutlich unter dem Vorjahreswerten liegen. Polen, Litauen und Lettland haben hingegen deutlich…

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Raps Future MATIF – Chartanalyse

Der explosive Anstieg des Rapspreises an der MATIF seit November 2020 ist unvergleichbar. Seit diesem Zeitpunkt ist der Rapsfuture an der MATIF um fast 50% nach oben gelaufen. Alleine in den vergangenen sieben Tagen ist der Rapsfuture am Fronttermin um 15% gestiegen. Nach oben können derzeit keine Kursziele gesetzt werden, während nach unten ein Rücksetzer auf das bisherige Allzeithoch bei 525 €/t charttechnisch durchaus denkbar wäre. Das entspräche immerhin einem Rücksetzer in Höhe der Gewinne der letzten Handelswoche. Bei Betrachtung der Bollinger Bänder und des Relative-Strength-Index (RSI) ist eine klar überkaufte Situation zu erkennen. Der Kurs ist auf Monatssicht am oberen Bollinger Band bereits durchgebrochen, was als Short-Signal gewertet werden kann. Der RSI hat nun auch das Niveau des letzten Allzeithochs vom Jahr 2011 durchbrochen. Fazit: Die Rapsfutures kennen seit Tagen nur noch eine Richtung. Wie lange dieser enorme Anstieg noch weiter geht kann niemand vorhersagen. Die Situation bleibt weiter spannend.

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Weizenpreis für September mit starkem Anstieg – Chartanalyse

Der Weizenfuture Termin September 2021 ist seit dem Tief vom 7. April 2021 in der Spitze um rund 10% angestiegen. Gestern wurde das vorläufige Hoch bei 214,25 €/t markiert. Nach der schwachen zweiten Märzhälfte aufgrund guter Ernteaussichten hatten viele Marktteilnehmer nicht mehr mit einem starken Anstieg gerechnet. Charttechnisch hat der Weizen für September 2021 bereits am 15.04.2021 mit dem Schlusskurs oberhalb der Widerstandszone bei rund 205,5 €/t ein Kaufsignal ausgelöst. Das Open Interest ist ebenfalls stark angestiegen. Die Fonds sind gemäß dem Euronext COT-Bericht sehr stark long positioniert. Heute nach Marktschluss wird der nächste Bericht für die vergangene Woche veröffentlicht, der weiteren Aufschluss über die Positionierungen nach den Kurszuwächsen liefern wird. Gemäß der Charttechnik ist der Weizen für September klar bullish. Dennoch sollte mit Rücksetzern geplant werden. Unserer Annahme nach stützt die ultralockere Geldpolitik der Notenbanken nun auch die Agrarrohstoffpreise. Es gab auf fundamentaler Seite in dieser Woche keine großen Veränderungen, die derartige Bewegungen rechtfertigen würden. Ein Kursziel für den September-Weizen an der MATIF ist derzeit kaum möglich.

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EU-Weizenexporte unter Vorjahreswerten

Die EU-Weichweizenexporte liegen im aktuellen Wirtschaftsjahr bei 21,34 Mio. t., wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Das entspricht einem deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, als die Weichweizenexporte bei 28,35 Mio. t im selben Zeitraum lagen. Die russischen Exportpreise steigen auf Grundlage der steigenden Futurespreise in Chicago und Paris. Für russischen Weizen mit 12,5% Protein wurden letzte Woche 205,5 €/t FOB bezahlt. Die Wetterbedingungen bleiben…

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