Rapspreise Archives - KS Agrar https://ks-agrar.de/tag/rapspreise/ Die Agrarmarktexperten Fri, 10 May 2024 05:28:30 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://ks-agrar.de/wp-content/uploads/2023/05/ks-agrar-favicon-100x100.png Rapspreise Archives - KS Agrar https://ks-agrar.de/tag/rapspreise/ 32 32 Neuer USDA-Bericht: Prognosen zur globalen Welternte und Weizenpreise 2024-25 https://ks-agrar.de/2024/05/neuer-usda-bericht-prognosen-zur-globalen-welternte-und-weizenpreise-2024-25/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neuer-usda-bericht-prognosen-zur-globalen-welternte-und-weizenpreise-2024-25 Fri, 10 May 2024 05:28:28 +0000 https://ks-agrar.de/?p=35682 "Heute erwartet uns der USDA-Bericht, der erstmalig die weltweite Ernteprognose für das Jahr 2024-25 vorstellt und somit Weichen für den künftigen Markttrend setzt. Der vorhergesagte globale Weizenendbestand liegt dabei leicht unter dem Vorjahresbestand. Durch ansteigende Weizenpreise und frostbedingte Schaden in russischen Anbaugebieten rückt der Getreidemarkt in den Fokus. Außerdem lassen Ägyptens ansteigende Weizenkäufe und höchste US-Mais Preise seit drei Monaten auf einen dynamischen Markt schließen, während schwankende Rapspreise weiterhin durch Sojaöl beeinflusst werden."

Das optimierte Zielwort dieses Beitrags wäre: "USDA-Bericht".

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Seid gespannt auf den neuen USDA-Bericht, der heute Abend kommt. Lasst uns gemeinsam durch die globale Ernteschätzung navigieren, um die Marktrichtung für die kommenden Wochen zu verstehen. Das USDA wird zum ersten Mal die kommende Welternte schätzen.

Die Prognose des USDA? Die Weizenendbestände liegen für 2024-25 bei 256,9 Mio. t, was leicht unter der Schätzung der letzten Ernte von 258,1 Mio. t liegt. Interessant ist, dass die Weizenpreise gestern zweimal einen bemerkenswerten Anstieg erlebten!

  • In den letzten Nächten gab es Frost in einigen Regionen Russlands. Die Sorge um potenzielle Weizenschäden hat dabei sicherlich den Preisanstieg unterstützt.
  • Die Fonds haben gestern wahrscheinlich wieder ihre Short-Positionen reduziert. Erst nach dem USDA-Bericht heute Abend werden wir sehen, wie sie sich positioniert haben.
  • Hat sich Ägypten als großer Käufer hervorgetan? Sie kauften am Mittwoch stolze 420.000 t Weizen – das sind 360.000 t mehr als beim letzten Tender.

Und was ist mit dem US-Mais? Er schloss am Donnerstag mit einem Minus von 1 1/4 Cent bei $4,80, einen Tag tiefer, aber immer noch nahe dem höchsten Preis seit drei Monaten. Die Rapspreise haben nach einem deutlichen Anstieg gegen Handelsschluss den Rückwärtsgang eingelegt. Der Druck vom Sojaöl war einfach zu groß.

In Erwartung keiner Anpassung zwischen USDA und Conab sollten die Preise heute Morgen rund um die Tagesschlusskurse notieren. Bleibt dran für weitere Updates!

USDA Prognose Mai 2024

USDA-Prognose Mai 2024

US Produktion 2024-25
Produkt Durchschnitt Hoch Tief 23/24 Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais Mio. bu 14.897 15.342 14.720 15.341 15.341 0,00 -444,32
Mais Mio. t 378,38 389,69 373,89 389,67 389,67 0,00 -11,29
Sojabohne Mio. bu 4.430 4.496 4.165 4.165 4.165 0,00 265,47
Sojabohne Mio. t 120,5846 122,3811 113,3713 113,36 113,36 0,00 7,23
All Weizen Mio. bu 1.889 1.952 1.775 1.812 1.811,83 0,00 77,17
All Weizen Mio. t 51,4 53,1 48,3 49,32 49,32 0,00 2,10
U.S. Endbestände 2023-24
Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 2.098,00 2.350,00 1.967,00 2.122 2.121,94 -0,07 23,93
Mais in Mio t 53,29 59,69 49,96 55,17 53,90 -1,27 0,61
Sojabohne in Mio bu 341,00 365,00 304,00 340,00 340 0,25 -0,75
Sojabohne in Mio t 9,28 9,94 8,27 8,57 9,26 0,69 -0,02
Weizen in Mio bu 689,00 710,00 598,00 698,00 697,40 -0,61 8,39
Weizen in Mio t 18,75 19,33 16,28 18,30 18,98 0,68 0,23
U.S. Endbestände 2024-25
Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais in Mio bu 2.256,00 2.513,00 2.032,00 2.121,94 2.121,94 -134,07 -3,41
Mais in Mio t 57,30 63,83 51,61 55,17 53,90 -1,27 -3,41
Sojabohne in Mio bu 432,00 552,00 315,00 340,25 340,25 -91,75 -2,50
Sojabohne in Mio t 11,76 15,03 8,57 8,57 9,26 0,69 -2,50
Weizen in Mio bu 786,00 862,00 652,00 697,40 697,40 -88,61 -2,41
Weizen in Mio t 21,39 23,46 17,75 18,30 18,98 0,68 -2,41
Weltweite Endbestände in Mio t 2023-24
Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais 315,30 317,20 311,00 318,30 318,28 -0,02 2,98
Sojabohne 112,40 115,00 109,00 114,20 114,22 0,02 1,82
Weizen 258,10 259,50 257,00 258,30 258,27 -0,03 0,17
Rapssaat 8,43 8,43 8,43 8,43 8,43 0,00 0,00
Weltweite Endbestände in Mio t 2024-25
Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Mais 317,40 321,20 312,00 318,28 318,28 0,88 0,88
Sojabohne 120,00 130,00 109,50 114,22 114,22 -5,78 -5,78
Weizen 256,90 264,40 241,80 258,27 258,27 1,37 1,37
Rapssaat 8,07 8,07 8,07 7,82 7,82 -0,25 0,00
Produktion Südamerika 2023-24
Land Produkt Durchschnitt Hoch Tief April Mai Veränderung Abw. Erwartung
Argentinien Mais 52,00 55,00 50,00 55,00 55,00 0,00 -3,00
Argentinien Sojabohne 49,50 50,00 48,00 50,00 50,00 0,00 -0,50
Brasilien Mais 122,50 125,60 120,00 124,00 124,00 0,00 1,50
Brasilien Sojabohne 152,60 155,00 147,00 155,00 155,00 0,00 2,40

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Stabilität im Rapsmarkt: Preisanalyse und Importbilanz https://ks-agrar.de/2024/03/stabilitaet-im-rapsmarkt-preisanalyse-und-importbilanz/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=stabilitaet-im-rapsmarkt-preisanalyse-und-importbilanz Tue, 05 Mar 2024 14:54:44 +0000 https://ks-agrar.de/?p=35147 Trotz jüngster Kurskorrekturen zeigt sich der Rapspreis über der 410 Euro-Marke stabil. Die EU-Importbilanz spiegelt ein verändertes Liefergefüge wider, während die Auswirkungen des nassen Herbstes auf die neue Ernte noch unsicher bleiben.

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In den vergangenen Tagen hat sich der Rapsmarkt auf einem Niveau von über 410 €/t eingependelt. Diese Stabilisierung folgt auf einen vorherigen Ausbruch aus dem Seitwärtstrend nach unten, der charttechnisch einen Abwärtstrend formte. Gleichzeitig bleibt die Importbilanz in die EU mit deutlich geringeren Volumen als im Vorjahr hinter den Erwartungen zurück.

Preisentwicklung und Charttechnik:

Nach einem deutlichen Preisrückgang hat sich charttechnisch ein Abwärtstrend für Raps entwickelt. Der kürzliche Kurssprung hat jedoch zu einem Anstieg bis an die Widerstandsmarke der 20-Tage-Linie geführt, was auf eine mögliche Trendwende hindeuten könnte.

Importbilanz der EU-27:

Mit bisherigen Importen von 3,6 Mio. Tonnen liegt die EU-27 aktuell deutlich unter dem Vorjahresniveau von 5,4 Mio. Tonnen. Die Ukraine und Australien bleiben die Hauptlieferanten, allerdings mit einer bemerkenswerten Reduktion der Liefermengen aus Australien, von ehemals 2,17 Mio. Tonnen.

Ausblick und Produktionserwartung:

Die kommenden Wochen sind entscheidend für die Beurteilung der Auswirkungen des nassen Herbstes auf die Rapssaat. Zudem hat die EU-Kommission ihre Prognose für die kommende Rapsproduktion gesenkt, was auf eine um circa 800.000 Tonnen geringere Ernte hindeutet.

Der Rapsmarkt zeigt sich im Vergleich zu anderen Agrarprodukten derzeit relativ stabil. Trotz der charttechnischen Herausforderungen und einer schwächeren Importbilanz bietet die aktuelle Preisstabilität einen Silberstreif am Horizont. Allerdings könnten die Prognosen für die kommende Saison und die Nachwirkungen des feuchten Herbstes weitere Schwankungen verursachen.

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Analyse des Rapssaat-Futures: Bearisher Markt im Fokus https://ks-agrar.de/2024/02/analyse-des-rapssaat-futures-bearisher-markt-im-fokus/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=analyse-des-rapssaat-futures-bearisher-markt-im-fokus Mon, 05 Feb 2024 11:03:55 +0000 https://staging.ks-agrar.de/?p=34829 Unsere aktuelle Chartanalyse des Rapssaat-Futures für Mai 2024 deutet auf einen bearishen Markt hin. Schlüsselindikatoren wie gleitende Durchschnitte und MACD bestätigen den Abwärtstrend.

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Die technische Analysedes Rapssaat-Futures mit Fälligkeit im Mai 2024 offenbart signifikante Anzeichen eines bearishen Marktes. Ein Blick auf die gleitenden Durchschnitte sowie auf weitere technische Indikatoren wie MACD und RSI bietet tiefere Einblicke in die Preisentwicklung und Marktdynamik.

Kurzfristige Trendanalyse

Der kurzfristige Trend, visualisiert durch die blaue 20-Tage-Durchschnittslinie, zeigt sich abwärtsgerichtetund signalisiert eine Abschwächung des Preises. Dies wird durch ein bearishes Crossover mit der roten 50-Tage-Durchschnittslinie bestätigt, welches zusätzlich den negativen Trend untermauert.

Langfristige Perspektiven

Auch die langfristige Perspektive, repräsentiert durch die grüne 200-Tage-Durchschnittslinie, zeichnet ein bearishes Bild mit ihrer abwärts gerichteten Neigung.

Handelsvolumen und Widerstandsniveaus

Das Handelsvolumenprofil verdeutlicht, dass die Mehrheit der Handelsaktivitäten bei höheren Preisen stattfand, was auf dem aktuellen Preisniveau zu einer geringeren Marktübereinstimmung führt. Der Point of Control liegt weit über dem aktuellen Preis, was auf einen beträchtlichen Widerstand bei etwaigen Aufwärtsbewegungen schließen lässt.

Bestätigung durch Fibonacci und technische Indikatoren

Die Fibonacci-Retracement-Levels bestärken die bearishe Marktstimmung, da der Preis sich unterhalb der kritischen 23,6%-Marke bewegt. Der MACD weist auf ein bearishes Momentum hin und der RSI, der derzeit bei etwa 45 verweilt, zeigt eine schwächere Kaufdynamik.

Die zusammenfassende technische Analyse des Rapssaat-Futures zeigt klar einen bearishen Markt. Die Mehrheit der Indikatoren deutet auf einen anhaltenden Abwärtstrend hin, mit möglichen Widerständen auf höheren Ebenen. Investoren und Händler sollten diese Trends im Blick behalten, um ihre Positionen entsprechend anzupassen.

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Deutschlandweite Hochwasserwarnungen: Bedrohung für die Rapspreise? https://ks-agrar.de/2024/01/rapspreise-2/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rapspreise-2 Fri, 05 Jan 2024 09:02:43 +0000 https://staging.ks-agrar.de/?p=34475 Hochwasserwarnungen in Deutschland und Teilen Europas könnten ernsthafte Auswirkungen auf die Rapsfelder haben. Erfahren Sie mehr über die potenziellen Folgen für den Ölsaatensektor.

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Die aktuellen Hochwasserwarnungenin großen Teilen Deutschlands, Nordfrankreich und der Slowakei verursachen nicht nur Sorgen über die direkten Schäden, sondern rücken auch die potenziellen Auswirkungen auf die Landwirtschaft in den Fokus. Mit Blick auf die Rapsfelder könnten diese Wetterbedingungen zu einer ernsthaften Bedrohung für die Ernte und die Rapspreise werden.

Preissituation im Ölsaatensektor

Trotz einer Erholung der Rapspreise nach dem jüngsten Rückgang bleibt die Unsicherheit aufgrund der sinkenden Preise für Palmöl, Sojabohnen und Canola bestehen. Diese Entwicklungen belasten die europäischen Preise und schaffen eine angespannte Marktlage.

Auswirkungen der Hochwasserwarnungen

Die ausgedehnten Hochwasserwarnungen, wie auf der beigefügten Karte ersichtlich, könnten zu weiteren Herausforderungen führen. Die Rapsfelder stehen unter Beobachtung, da eine Kombination aus Überschwemmungen und erwarteten Frösten die Äcker in Eisflächen verwandeln und die Ernte gefährden könnte.

Prognose und mögliche Entwicklungen

Während eine Entspannung der Lage ab Montag erwartet wird, bleibt die Frage offen, wie sich die Situation auf die mittel- bis langfristige Preisentwicklung auswirken wird.

Die Hochwasserwarnungen stellen eine unmittelbare Bedrohung für die Rapsproduktion dar und könnten, sollten die Prognosen eintreffen, langanhaltende Auswirkungen auf die Preise im Ölsaatensektor haben. Investoren und Landwirte sind angehalten, die Wetterentwicklungen genau zu verfolgen und sich auf mögliche Marktveränderungen einzustellen.

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Rapspreise schwanken: Erholung trotz unsicherer Marktindikatoren und politischer Entwicklungen https://ks-agrar.de/2023/12/rapspreise-raps-importe/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rapspreise-raps-importe Thu, 14 Dec 2023 15:13:14 +0000 https://staging.ks-agrar.de/?p=34288 Rapspreise erleben Aufschwung trotz unsicherer Marktsignale und politischer Entwicklungen in Argentinien, mit möglichen Auswirkungen auf EU-Importe.

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Die Rapspreise sind in den letzten beiden Tagen wieder etwas unter Druck geraten, konnten sich aber zu Beginn des heutigen Handelstages wieder erholen. Die Rapspreise werden derzeit vor allem von den Pflanzenölpreisen beeinflusst. Allerdings haben sich die technischen Indikatoren in den letzten Tagen wieder etwas eingetrübt, so dass von dieser Seite vorerst keine Unterstützung zu erwarten ist. Ein Faktor, der derzeit sehr schwer zu greifen ist, ist die Entwicklung in Argentinien in den nächsten Wochen. Gestern wurden bereits die Exportzölle von 12 auf 15% erhöht und gleichzeitig der Peso aufgewertet. Wir können uns vorstellen, dass aus dieser Richtung noch einiges zu erwarten ist. Die Importe in die EU-27 sind im Vergleich zur Vorwoche wieder etwas angestiegen und haben den linearen Aufwärtstrend leicht verlassen. Sollte sich dies fortsetzen, könnten die Importe über den Erwartungen des USDA liegen. Für die nächsten Tage erwarten wir wenig Bewegung. 

Fazit: Trotz kurzfristiger Druckphasen fangen sich die Rapspreise wieder, beeinflusst durch volatile Pflanzenölpreise und politische Entscheidungen in Argentinien. Die EU-Importe könnten Prognosen überschreiten, während die Marktbewegungen voraussichtlich gedämpft bleiben.

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Rapspreis am Scheideweg: Fibonacci-Widerstand und trockenes Brasilienwetter könnten für Aufwärtstrend sorgen https://ks-agrar.de/2023/12/rapspreis/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rapspreis https://ks-agrar.de/2023/12/rapspreis/#respond Wed, 13 Dec 2023 07:43:29 +0000 https://staging.ks-agrar.de/?p=34240 Rapspreise nähern sich dem 38,2%-Fibonacci-Retracement-Widerstand, mit potenziellem Raum für Wachstum bei Durchbruch.

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Die Rapspreise nähern sich dem 38,2%-Fibonacci-Retracement-Widerstand, mit potenziellem Raum für Wachstum bei Durchbruch.

Sie stehen kurz vor dem Test des 38,2%-Fibonacci-Widerstands. Ein Bruch könnte bis zu 454 €/t führen. Heißes, trockenes Wetter ist für Brasilien vorhergesagt. Dies könnte die Ernten beeinflussen. Malaysische Palmölendbestände waren niedriger als erwartet. Die Produktion erreichte nur 17,89 Mio. Tonnen. Diese Entwicklungen könnten den Rapspreise bald stützen. Das USDA meldet leicht gestiegene Ölsaatenendbestände, hauptsächlich durch erhöhte Rapsausfuhren. Mehr Rapswurde in Kanada und der Ukraine geerntet. Trotz dieser Faktoren bleibt die Preisentwicklung seitwärts.

Die Rapspreise könnten steigen, wenn der Widerstand überwunden wird. Wetter in Brasilien und Palmölmarkt könnten positiven Einfluss nehmen. Die aktuellen USDA-Daten signalisieren stabile Bedingungen. Die Markttendenz bleibt seitwärts, mit Aussicht auf Veränderung.

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https://ks-agrar.de/2023/12/rapspreis/feed/ 0
Rapspreise in Seitwärtsbewegung, beeinflusst durch den Sojakomplex https://ks-agrar.de/2023/12/rapspreise/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rapspreise https://ks-agrar.de/2023/12/rapspreise/#respond Thu, 07 Dec 2023 14:15:16 +0000 https://staging.ks-agrar.de/?p=34165 Die Rapsmärkte zeigen eine stabile Seitwärtsbewegung, während die Impulse vom Sojakomplex abwarten und mögliche Änderungen in den Importerwartungen in die EU im Raum stehen.

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Die Rapspreise haben sich in den letzten Tagen an den Entwicklungen des Sojakomplexes orientiert. Dies geschah, ohne dabei aus der vorherrschenden Seitwärtsbewegung auszubrechen. Der Handel verbleibt innerhalb einer breiten Spanne, und die Stabilität der Importe, die leicht über dem linearen Durchschnitt liegen, unterstützt diese Bewegung. Es besteht die Möglichkeit, dass die Importe in die EU, entsprechend den Prognosen des USDA, leicht ansteigen könnten. Das wäre der Fall, wenn die Preise über dem linearen Durchschnitt bleiben. Von dem bevorstehenden USDA-Bericht werden keine direkten Impulse für Raps erwartet, und auch die Produktionsmengen in Australien dürften gleichbleiben. Eventuelle Marktimpulse könnten durch eine angepasste Ernteschätzung für Sojabohnen in Brasilien entstehen. Zusätzlich könnte eine steigende Nachfrage nach Rapsöl im Falle eines kälteren Winters den Rapspreisen weiteren Schub verleihen.

In der aktuellen Marktlage hängen die Rapspreise stark von den Entwicklungen im Sojakomplex und den Ernteprognosen ab. Eine kältere Witterung könnte die Nachfrage und damit die Preise für Rapsöl steigen lassen.

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MATIF Rapspreise fallen stark – Importe steigen https://ks-agrar.de/2023/04/matif-rapspreise-fallen-stark-importe-steigen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=matif-rapspreise-fallen-stark-importe-steigen Thu, 13 Apr 2023 09:42:55 +0000 https://staging.ks-agrar.de/?p=30641 Die MATIF Rapspreise haben gestern erneut stark abgegeben, konnten sich zum Handelsschluss jedoch an der 450 €/t stabilisieren. Heute morgen verlieren die Rapspreise allerdings zur Eröffnung stark. Im WASDE-Report vom Dienstagabend wurden die globalen… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Die MATIF Rapspreise haben gestern erneut stark abgegeben, konnten sich zum Handelsschluss jedoch an der 450 €/t stabilisieren. Heute morgen verlieren die Rapspreise allerdings zur Eröffnung stark. Im WASDE-Report vom Dienstagabend wurden die globalen…

— Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Gestern brachte StatCan die neuen Ernteprognosen https://ks-agrar.de/2021/08/29580-2/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=29580-2 Tue, 31 Aug 2021 15:19:21 +0000 https://staging.ks-agrar.de/?p=29580 Gestern brachte StatCan die neuen Ernteprognosen. Der Markt rechnete mit einer deutlichen Reduktion. StatCan taxierte die Rapsernte 21 in Kanada auf 14,748 Mio. t. Im letzten Jahr konnten noch 19,484 Mio. t produziert werden. Die Marktteilnehmer rechneten aber gestern vor der Schätzung mit deutlich geringeren Produktionszahlen. Deshalb blieb der deutlich Anstieg an der Börse gestern aus. Die Canola Futures an der ICE in Winnipeg haben gestern sogar nach den Zahlen ins Negative gedreht. Die Leinsaat Produktion wurde seitens StatCan ebenfalls von 578,000 t auf 415,500 t reduziert. Das verknappt das Angebot an Leinsaat noch weiter. Das Angebot an Pflanzenölen bleibt in dieser Saison weiterhin knapp. Die Preise für Palmöl sind in den letzten Woche, fast wieder bis an die Hochs aus April gestiegen.  „Insgesamt wird erwartet, dass die Palmöl Preise in der zweiten Jahreshälfte 2021 zurückgehen werden, da die Produzenten in die Hochproduktionssaison eintreten und die Palmölbestände in den nächsten Monaten ansteigen werden Tendenz: seitwärts

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Gestern brachte StatCan die neuen Ernteprognosen. Der Markt rechnete mit einer deutlichen Reduktion.

StatCan taxierte die Rapsernte 21 in Kanada auf 14,748 Mio. t. Im letzten Jahr konnten noch 19,484 Mio. t produziert werden. Die Marktteilnehmer rechneten aber gestern vor der Schätzung mit deutlich geringeren Produktionszahlen. Deshalb blieb der deutlich Anstieg an der Börse gestern aus. Die Canola Futures an der ICE in Winnipeg haben gestern sogar nach den Zahlen ins Negative gedreht. Die Leinsaat Produktion wurde seitens StatCan ebenfalls von 578,000 t auf 415,500 t reduziert. Das verknappt das Angebot an Leinsaat noch weiter. Das Angebot an Pflanzenölen bleibt in dieser Saison weiterhin knapp. Die Preise für Palmöl sind in den letzten Woche, fast wieder bis an die Hochs aus April gestiegen.  „Insgesamt wird erwartet, dass die Palmöl Preise in der zweiten Jahreshälfte 2021 zurückgehen werden, da die Produzenten in die Hochproduktionssaison eintreten und die Palmölbestände in den nächsten Monaten ansteigen werden Tendenz: seitwärts

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