Weizen

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MATIF Weizen bleibt über 400 €/t

Die MATIF Weizenfutures konnten sich gestern stabil halten, trotz des zwischenzeitlichen Abverkaufs an der CBoT. Der September-Termin schloss wenig verändert bei 367 €/t, während der Mai-Termin bei 408 €/t den Handelstag beendete. Das International Grain Concil (IGC) veröffentlichte letzte Woche seine erste Ernteprognose für 2022. Dabei wurden die globale Weizenproduktion nahezu unverändert belassen bei 781 Mio. t und 193 Mio. t für den Export. Für die neue Ernte wird jedoch… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Weizenpreis geht in Konsolidierung über – Indische Exporte für den Weltmarkt?

Die MATIF Weizenkontrakte haben zu Beginn der Woche eine leichte Korrektur eingelegt, sodass der Mai-Kontrakt am Donnerstag einen Schlusskurs knapp unter der Marke von 400 €/t markierte. Der bisherige Höchststand für den Mai-Termin liegt bei 420 €/t von Anfang März. Ein fundamentaler Grund für einen zumindest kurzen Stopp in der steilen Aufwärtsbewegung könnten die zunehmenden indischen Weizenexporte bieten, die in diesem Wirtschaftsjahr auf 10 Mio. t ansteigen könnten. Im vergangenen Jahr betrugen die indischen Weizenexporte noch 2,56 Mio. t. Damit könnte ein Teil der ausfallenden ukrainischen Exportmenge ausgeglichen werden. Berichten zufolge sei… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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US-Weizenbestände verschlechtern sich weiter

Die Weizenfutures stiegen am Montag stark an und führten die Getreide- und Sojamärkte zu einem deutlich höheren Schlusskurs. Eine Vorhersage, die für die dürregeplagten Weizengebiete im Südwesten und in den Southern Plains weiterhin nur geringe Feuchtigkeit voraussagt, stützte die Preise. Ein weiterer Grund für die Aufwärtsbewegung sind die anhaltenden Kämpfe in der Ukraine, deren baldige Beendigung nach wie vor unwahrscheinlich ist und die den Verkauf und die Verschiffung von Schwarzmeerweizen effektiv… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Weizen für Mai 2022 schießt über 400 €/t

Die MATIF Weizenfutures setzen ihren Aufwärtstrend ebenfalls fort. Der Mai-Kontrakt konnte gestern einen Schlusskurs über 400 €/t markieren, bei 403 €/t. Der September-Kontrakt erreichte ebenfalls ein Kontrakthoch bei 375,25 €/t. Der DRV hat in seiner gestern veröffentlichten Ernteschätzung die gesamte deutsche Getreideernte auf 43,6 Mio. t geschätzt, was einer Erhöhung von 400.000 t gegenüber der März-Schätzung und 1,4 Mio. t zum Vorjahr entspricht. Die starken Regenfälle Anfang April in Deutschland dürften dazu beigetragen haben. Von den 43,6 Mio. t des gesamten Getreides, entfallen 22,7 Mio. t auf Weizen. Die deutsche Weizenproduktion soll um 6,2 % (+1,33 Mio. t) im Vergleich zum Vorjahr ansteigen, was auf eine Ausweitung der Anbaufläche zurückgeführt wird. Gemäß dem DRV werden lediglich im Teilen Süddeutschlands und im Osten weitere Niederschläge… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Weizenpreis legt wieder deutlich zu

Die MATIF Weizenfutures haben durch den WASDE-Report und schlechte Nachrichten aus der Ukraine wieder zugelegt, sodass der September-Kontrakt gestern ein neues Kontrakthoch bei 358,25 €/t markieren konnte. Im WASDE-Report vom Freitag wurde die EU-Weizenproduktion auf 138,42 Mio. t geschätzt, was einem leichten Rückgang entspricht (vs. 139 Mio. t im März). Die Exportzahlen wurden hingegen deutlich zurückgesetzt von 37,50 Mio. t im März auf 34,00 Mio. t im aktuellen Bericht. Für die Ukraine wurde die Weizenproduktion unverändert belassen, die Exporte… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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US-Weizenbestände schlecht bewertet – Unterstützung für CBoT Weizen?

Die CBoT Weizenfutures stiegen am Montag sprunghaft an, nachdem bekannt wurde, dass bei der Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine keine Fortschritte erzielt wurden und die Angriffe Russlands sogar zu eskalieren scheinen. Allein seit der ersten Märzwoche ist der CBoT Mai-Kontrakt vom Höchststand bis zum Tiefststand in der letzten Woche um fast 400 ct/bu ($146 pro Tonne) gefallen. Das Ausbleiben einer kurzfristigen Waffenruhe deutet darauf hin, dass die Weizenexporte aus der Ukraine und sogar aus Russland nicht ohne weiteres fließen werden. Russische Militärangriffe auf Häfen, einschließlich Odessa, haben die Infrastruktur beschädigt und dürften die Exporttätigkeit bis in den Sommer hinein verzögern. Der neue ukrainische Landwirtschaftsminister rechnet trotz der pessimistischen Aussichten auf eine Kriegslösung mit einer… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Weizenpreis hält sich über 360 €/t

Der MATIF Weizenfuture für Mai 2022 hält sich weiter über dem Preisniveau von 360 €/t. Diese Marke konnte in den vergangenen Handelstagen bereits als wichtige Preiszone identifiziert werden. Im Gegensatz zu den Rapskontrakten ist beim MATIF Weizen der Mai-Kontrakt nach wie vor der liquideste Future. Dennoch hat der Preisunterschied zwischen Mai und September Termin seinen Höhepunkt Mitte März markiert und ist seitdem deutlich zurückgekommen. Am internationalen Markt kaufte die saudi-arabische SAGO 625.000 t Weizen zu einem Durchschnittspreis von $422,47 C&F für September/November 2022. Das sind +$57 pro Tonne im Vergleich zum letzten Tender der SAGO. Saisonal sollten die Preise für… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Weizenpreise mit Abwärtsdruck nach Friedensverhandlungen

Wie auch die MATIF Rapsfutures, verlor auch der MATIF Weizen am Montagnachmittag als Reaktion auf die Äußerungen der russischen Delegation deutlich. Der Rückgang betrug innerhalb kürzester Zeit 20 €/t am Fronttermin für Mai 2022, sodass auch ein Schlusskurs unterhalb der wichtigen Unterstützung von 360 €/t markiert wurde. Gestern konnten die MATIF Weizenfutures die Bewegung vom Vortag etwas korrigieren, doch die gebildete Chartformation stimmt nicht gerade… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Weizenpreise konsolidieren – Warten auf Signale

Die MATIF Weizenfutures für den Fronttermin Mai 2022 konsolidieren nun seit Anfang März in der Zone zwischen 380 und 360 €/t. Während die ukrainischen Exporthäfen geschlossen bleiben, werden die russischen Exporte weiter fortgesetzt. Für den Weizen gilt ebenfalls, dass lediglich eine deutliche Entspannung der Lage in der Ukraine Anlass für niedrigere Kurse geben wird. Im Zuge der Angst vor einer unzureichenden Versorgung mit Getreide in die Staaten Nordafrikas, hat Frankreich zugesichert, seine Versorgung nach Ägypten… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —  

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Deutsche Weizenproduktion 2022 höher geschätzt

Die MATIF Weizenpreise bleiben sehr volatil und orientieren sich stark an den Entwicklungen an der CBoT. Gestern verlor der MATIF Fronttermin für Mai 2022 23 €/t im Zuge der Meldung über eine mögliche Annäherung zwischen Russland und der Ukraine. Der CBoT Weizenkontrakt für Mai schloss gestern erneut im Limit-down, was aktuell bei 85 ct/bu (ca. 28 €/t) liegt. Die Grafik links zeigt die Entwicklung des MATIF Weizen und CBoT Weizen normiert auf Euro pro Tonne. Die Korrelation ist nahezu perfekt. Der US-Weizen ist relativ teurer geworden… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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