Weizen

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CBoT Weizenpreise geben weiter nach – China belastet

Die Weizenfutures für Dezember an der KCBT schlossen mit einem Minus von 13 Cents bei $ 7,00 und gaben damit einen Teil des Anstiegs der letzten Woche um 30,5 Cent wieder ab, da die Märkte von außen nach unten gedrückt wurden. Chinas potenzielles Problem mit dem Immobilienunternehmen Evergrande stellt keine direkte Bedrohung für die Weizenpreise dar… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Kanadische Knappheit hilft MATIF Weizen zu neuen Höhen

Die MATIF Weizenfutures sind weiterhin auf dem Weg nach oben. Die Schätzung zur Weizenproduktion in Kanada von StatCan hat auch die europäischen Terminmärkte bewegt. Wie die Kanadier mitteilten, sollen lediglich 21,72 Mio. t Weizen geerntet werden, was rund 1,3 Mio. t weniger als der ohnehin… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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US-Winterweizenaussaat schneller als letztes Jahr

Der Dezember-Weizen an der KCBT schloss 3,75 Cent höher bei 686,25 $ct/bu und fand damit genügend Unterstützung durch den Inspektionsbericht vom Montag, um über seinem 100-Tage-Durchschnitt von 675 $ct/bu zu bleiben. Am Montag hatte das USDA mitgeteilt, dass in der vergangenen Woche 547.000 t Weizen für den Export inspiziert wurden, wobei fast die Hälfte der Gesamtmenge auf HRW-Weizen entfiel. Einer der Pluspunkte für Hard-Red-Winter ist, dass er für die Verschiffung nicht vom Mississippi abhängig ist und nicht mit den… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbrief —  

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USDA erhöht EU Weizenproduktion leicht

Die Prognosen des USDA für die globalen Weizenproduktion waren positiv. Die Schätzung der weltweiten Endbestände wurde für das Wirtschaftsjahr 2021/22 um 3,73 Mio. t auf 292,56 Mio. t erhöht. Für die EU wird eine leicht höhere Weizenproduktion von nun 139 Mio. t (+0,4 Mio. t) erwartet. Daher wird für die EU nun auch ein höherer Endbestand mit 10,97 Mio. t (+1,4 Mio. t) erwartet. Die russische Weizenproduktion wurde auf dem Niveau der August-Schätzung bei 72,50 Mio. t belassen. Die Weizenproduktion der Kanadier wurde hingegen um 1 Mio. t auf 23 Mio. t… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —  

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MATIF Weizenpreise brechen wichtige Unterstützung!

Der MATIF Weizenfuture für Dezember 2021 hat heute Morgen die wichtige Unterstützung bei 240 €/t nach unten gebrochen. Für die kanadischen Weizenbestände schätzte das USDA den Endbestand auf 3,83 Mio. t, während StatCan Bestände von 5,70 Mio. t gemeldet hat. Es ist daher abzuwarten, wie das USDA seine Schätzung im morgigen USDA Bericht verändern wird… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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MATIF Weizenpreise getrieben von Erntesorgen

Der MATIF Weizen hält sich weiter auf den hohen Niveaus bei rund 230 €/t für den September-Termin. Im gestrigen Handel konnte diese Zone zwar kurzzeitig überschritten werden, auf Schlusskursbasis blieb der Preis jedoch bei 229,5 €/t. Die russische Agentur SovEcon berichtete gestern Abend, dass für die ukrainische Weizenernte… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Markt wartet auf USDA – MATIF weiterhin fest

Die Agrarrohstoffbörsen zeigen in dieser Woche bislang keine große Bewegung. Die Erwartungen konzentrieren sich auf den USDA WASDE Report am Donnerstagabend. Besonderes Augenmerk dürfte auf der erwarteten Maisproduktion in den USA und Brasilien liegen. Ebenso wird es spannend bei den Schätzungen zur Weizenproduktion in Russland, der EU und der Ukraine. Die derzeitigen Gerüchte im Markt gehen davon aus, dass die US-Maisproduktion gekappt wird. Bei der brasilianischen Maisproduktion ist lediglich die Frage, wie stark das USDA die Produktionsmengen reduziert. Für die Weizenernte in Russland und Kanada wird ebenfalls mit Korrekturen nach unten gerechnet. Währenddessen wird für die Ukraine ein Rekordertrag erwartet, sodass es hier sogar zu einer leichten Anhebung der Produktionsmenge seitens des USDA kommen könnte. Zudem sollte auch beachtet werden, dass der EUR/USD-Kurs wieder auf den niedrigsten Stand seit fünf Monaten gefallen ist. Das hängt vor allem mit den jüngst veröffentlichten starken Arbeitsmarktdaten aus den USA zusammen, die eine baldige Straffung der US-Geldpolitik erwarten lassen. Ein starker US-Dollar bzw. schwacher Euro verbilligt Importe aus der EU für das Ausland. Heute zur CBoT Eröffnung zeigt sich die MATIF äußerst freundlich mit Gewinnen bei Weizen, Rapssaat und Mais.

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US Weizenerträge trüben sich weiter ein

Weizen verzeichnete am Montag kräftige Zuwächse, angetrieben von sinkenden Produktionsvorstellungen in der EU, den USA und Russland. Die September-Futures in Kansas City führten den Anstieg an. Sowohl der staatliche russische Wetterdienst als auch das Beratungsunternehmen IKAR haben die russische Weizenernte nach unten korrigiert. IKAR schätzte die Ernte auf nur 78,5 Mio. t – ganze 6,5 Mio. t unter der Juli-Schätzung des USDA. Das Beratungsunternehmen Sov Econ war in Bezug auf Russland sogar noch pessimistischer und schätzte die Ernte auf 76,4 Mio. t – fast 9 Mio. t… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Weizenpreise bleiben stabil

Die MATIF Weizenpreise setzen ihren Anstieg weiterhin fort. Der Fronttermin für September 2021 schloss gestern Abend bei 216,25 €/t. Heute Morgen eröffnete der September-Termin freundlich und nahm die 220 €/t in Angriff. Die Sorgen einer unerwartet schlechten Ernte aufgrund der negativen Wettereinflüsse nehmen stetig zu… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Crop Condition Report verschlechtert sich weiter für US-Sommerweizen

Alle drei US-Weizenfuture-Handelsplätze haben sich zu Handelsbeginn wieder stabilisiert, nachdem sowohl Kansas City als auch Chicago auf einen dritten niedrigeren Schlusskurs in Folge zusteuerten. Der MGE Weizenkontrakt für September ist trotz des immer noch rückläufigen Erntepotenzials für Sommerweizen 70 Cent unter dem Höchststand von vor sechs Tagen gefallen. Das Beratungsunternehmen… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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