Weizen

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Das Wetter bestimmt die Richtung beim Weizen

Die Weizenpreise steigen heute morgen sowohl an der MATIF, als auch in Chicago. Die anhaltende Trockenheit in den Northern Plains und Kanada unterstützt die Preise ebenso wie die verschlechterten Bestände von FranceAgrimer. Die Trockenheit sollte vor allem in North Dakota, Iowa, Minnesota und dem Eastern Corn Belt weiter anhalten. Die U.S. Hard Red Winter Gebiete sind ebenfalls zu trocken und werden laut Wetterbericht auch nur wenige Niederschläge in der nächsten Woche erfahren. Die ukrainischen Händler rechnen für das kommende Jahr dennoch mit einer erhöhten Weizenproduktion (27,7 Mio. t) und höheren Exporten (21 Mio. t) aus der Ukraine.

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Statistics Canada mit neuer Flächenschätzung

Die kanadische Statistikbehörde hat eine neue Flächenschätzung herausgegeben. Die Anbaufläche für Canola wird wohl zulegen, während die Weizenanbaufläche zurückgeht. Gemäß der Befragung der Landwirte werden 9,41 Mio. ha für den Weizen genutzt, was -7 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Schätzungen der Analysten lagen im Schnitt leicht höher bei 9,59 Mio. ha. Die Fläche für den Canolaanbau wird auf 7,81 Mio. ha angegeben. Das sind zwar 3,6 % über dem Vorjahreswert, liegen jedoch auch deutlich unter der Schätzung von 9,14 Mio. ha. Das ist die erste Erweiterung der Canolafläche seit 2017. Die Behörde vermeldete, dass aufgrund der hohen Nachfrage nach Ölsaaten und der daher steigenden Preise, der Canolaanbau für viele Landwirte attraktiver geworden ist.

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MATIF Weizen Termin September mit kritischem Chartbild auf Stundenbasis – Chartanalyse

Der Weizen-Septembertermin hat an der MATIF gestern 8 €/t verloren und schloss unter der 220er-Marke bei 218,75 €/t. Im Stundenchart zeigt das Chartbild mittlerweile ein eher bearishes Bild. Das Gap zwischen 220 – 222 €/t wurde zwar geschlossen, jedoch ist diese Unterstützung nach unten gebrochen worden. Möchte man eine Trendlinie ansetzen, wurde diese gestern zum Handelsschluss ebenfalls unterschritten. Der MACD hat bereits am Dienstag auf Stundenbasis ein Verkaufssignal erzeugt und dieses seither nicht mehr umgekehrt. Der Kurs steckt nun aktuell in der Wolke des Ichimoku, nachdem die übrigen Signale dieses Indikators bereits Verkaufssignale erzeugt hatten. Ein Durchbrechen der Wolke nach unten wäre technisch gesehen ein endgültiges Verkaufssignal. Doch wo kann ein Boden gefunden werden? Die Zone zwischen 205 – 207,5 €/t könnte als Unterstützung dienen. Besonders auf Tagesbasis wird diese Unterstützung ersichtlich. FAZIT: Der Weizen für September an der MATIF scheint nun etwas die Luft heraus zu lassen. Wir sind gespannt was der heutige Handelstag bringt.

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EU Weizenexporte auf niedrigem Niveau

Die Weizenernte in Europa scheint die Frostperioden mit minimalen Schäden überstanden zu haben, aber die Ernte entwickelt sich nur langsam und könnte mehr Regen vertragen. Als günstig werden die Aufwuchsbedingungen in… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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GASC sagt Weizentender ab

Der staatliche ägyptische Getreidekäufer GASC hat seinen ausgeschriebenen Weizentender abgesagt. Das günstigste Angebot FOB lag bei $268,47 pro Tonne mit Herkunft Rumänien und wurde von Ameropa abgegeben. Im Vergleich zu dem Anfang April vom GASC ausgeschriebenen Tender ist das ein Anstieg von $34 pro Tonne für das günstigste Angebot. Analysten gehen davon aus, dass diese Preise dem GASC zu hoch waren. Weitere Angebote des Tenders FOB: Ameropa – RO – Constanta – $268,47 ADM – RO – Constanta – $268,88 Agro AST – RU – Novorossiysk – $277 LDC – UKR – Odessa – $281 Soufflet – FR – Dunkirk – $289,75 Grain Export – RU – Novorossiysk – $295 Grain Export – RO – Constanta – $297

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MATIF Weizen September 2021 – Chartanalyse

Eine kurze Chartanalyse zum MATIF Weizenkontrakt Termin September 2021 in der Nachmittagspause der CBoT: Die Weizenkontrakte sind an der MATIF den Vorgaben der CBoT in den letzten Tagen gefolgt. Der Fronttermin notierte heute zwischenzeitlich bei 250 €/t. Im kurzfristigeren Stundenchart wird für den September-Termin ersichtlich, dass es wohl zum ersten kleinen Rücksetzer seit Anfang des Monats gekommen ist. Seit dem Hoch bei 232,50 €/t heute morgen ist der Preis auf 227 €/t zurückgekommen. Die Preiszone bei 225 €/t kann als Unterstützung gelten. Andererseits sollte auch das Gap geschlossen werden, sodass ein Rücksetzer auf 220 €/t charttechnisch vorstellbar wäre. Die steile Aufwärtstrendlinie seit Mitte letzter Woche wurde zeitweise gebrochen und auch der 20er SMA wird angetestet. FAZIT: Eine kurzfristige Erholung der Kurse ist durchaus möglich. Der aktuelle Aufwärtstrend bleibt, solange die Zone bei 222 €/t nicht nachhaltig auf Tagesschlusskursbasis gebrochen wird, charttechnisch intakt.

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Weizenpreise an der CBoT kennen nur eine Richtung

Die Weizenfuturepreise zum Fronttermin sind gestern erneut um 15 ct/bu angestiegen. Damit verzeichnen die Weizenfutures ein bisheriges Monatsplus von rund 21%. Bezüglich der Wetterlage zeichnet in den USA die… — Exklusiver Inhalt des KS Agrar Rohstoffbriefs —

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Limit-up an der CBoT & US Export Sales

Am Donnerstagnachmittag sind die Futures an der CBoT nach oben geschossen. Der Mai-Mais hat an seinem Limit-up mit einem Plus von 25 ct/bu bei $650,50 ct/bu geschlossen. Der Juli-Mais hat ebenfalls sein Limit-up erreicht und schloss bei $631,25 ct/bu. Der Sojabohnen Mai-Kontrakt schloss unterdessen bei $1533,25 ct/bu und zog den EU-Raps über die 600 €/t-Marke. Der gestrige US Export Sales Report fiel hingegen ohne große Überraschungen aus. Folgende US Net Sales wurden ausgegeben: Mais: 387.500 t Weizen: 240.200 t Sojabohne: 64.400 t

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Weizen Importe und Exporte in Europa

Die innereuropäischen Ex– und Importe zeigen, dass die Abflüsse aus Frankreich, Deutschland und Rumänien deutlich unter dem Vorjahreswerten liegen. Polen, Litauen und Lettland haben hingegen deutlich…

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Weizenpreis für September mit starkem Anstieg – Chartanalyse

Der Weizenfuture Termin September 2021 ist seit dem Tief vom 7. April 2021 in der Spitze um rund 10% angestiegen. Gestern wurde das vorläufige Hoch bei 214,25 €/t markiert. Nach der schwachen zweiten Märzhälfte aufgrund guter Ernteaussichten hatten viele Marktteilnehmer nicht mehr mit einem starken Anstieg gerechnet. Charttechnisch hat der Weizen für September 2021 bereits am 15.04.2021 mit dem Schlusskurs oberhalb der Widerstandszone bei rund 205,5 €/t ein Kaufsignal ausgelöst. Das Open Interest ist ebenfalls stark angestiegen. Die Fonds sind gemäß dem Euronext COT-Bericht sehr stark long positioniert. Heute nach Marktschluss wird der nächste Bericht für die vergangene Woche veröffentlicht, der weiteren Aufschluss über die Positionierungen nach den Kurszuwächsen liefern wird. Gemäß der Charttechnik ist der Weizen für September klar bullish. Dennoch sollte mit Rücksetzern geplant werden. Unserer Annahme nach stützt die ultralockere Geldpolitik der Notenbanken nun auch die Agrarrohstoffpreise. Es gab auf fundamentaler Seite in dieser Woche keine großen Veränderungen, die derartige Bewegungen rechtfertigen würden. Ein Kursziel für den September-Weizen an der MATIF ist derzeit kaum möglich.

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